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News

19.03.2026 • DER ASTRONAUT – PROJECT HAIL MARY
Heute startet »Der Astronaut – Project Hail Mary« in den deutschen Kinos. Mick hatte am letzten Wochenende bereits Gelegenheit, den Film in einer Preview-Vorstellung zu sehen. Hier sind seine Eindrücke:

»Der Astronaut« basiert auf dem gleichnamigen Buch von Andy Weir, der Euch sicherlich durch seinen Roman »Der Marsianer« oder durch die Verfilmung desselben durch Ridley Scott bekannt sein dürfte. Der überwältigende Erfolg von »Der Marsianer« führte schnell dazu, dass Hollywood sich die Rechte an »Der Astronaut« sicherte, noch bevor es überhaupt erschienen war.

Für die Regie zeichnen Phil Lord und Christopher Miller verantwortlich, auch das sind keine Unbekannten. Sie sind die Autoren der »Spiderverse«-Filme und haben sich als Regisseure von »21 Jump Street«, »22 Jump Street« und »The Lego Movie« einen Namen gemacht.

In den Hauptrollen sind Ryan Gosling und Sandra Hüller zu sehen. Der gefeierte Roman, die Regisseure und nicht zuletzt die Schauspieler sorgten dafür, dass der Film mit Vorschusslorbeeren und einem ordentlichen Hype im Gepäck an den Start geht. Teilweise sehr euphorische Kritiken steigerten die Erwartungshaltung immens. Bei Rotten Tomatoes liegt der Film gerade bei einem Kritiker-Score von 95 %, die aktuelle Publikumsbewertung liegt sogar bei 98 %. Bei solch atemberaubenden Bewertungen freute ich mich natürlich auf den Film, versuchte meine Vorfreude aber zu zügeln, um nicht in die Falle einer übersteigerten Erwartungshaltung zu stolpern.

Ryan Gosling spielt den Wissenschaftler und Naturwissenschaftslehrer Ryland Grace, der ohne jede Erinnerung auf einem Raumschiff erwacht. Nur langsam kehrt sein Gedächtnis zurück. Auf einer zweiten Erzählebene wird die Vorgeschichte der Ereignisse geschildert. Vor einiger Zeit wurde eine Substanz entdeckt, die nach und nach die Sonne und alle anderen Sterne verdunkelt. Aufgrund seiner unkonventionellen wissenschaftlichen Veröffentlichungen aus der Vergangenheit wird er von der Forschungsleiterin Eva Stratt (gespielt von Sandra Hüller) für das Projekt Hail Mary rekrutiert. Die Zeit drängt, eine neue Eiszeit steht bevor und der Fortbestand der Menschheit steht auf dem Spiel. Da im Universum eine Sonne entdeckt wurde, die nicht von dem Verdunklungsphänomen betroffen ist, arbeitet die Menschheit zusammen und ermöglicht einen interstellaren Flug zu jener Sonne, in der Hoffnung dort die Lösung für das bedrohliche Problem zu finden. Kurz vor seinem Reiseziel trifft Grace auf ein außerirdisches Raumschiff und macht die Bekanntschaft eines Aliens, das er aufgrund seiner Erscheinung auf den Spitznamen Rocky tauft. Auch Rockys Sonne ist von der Verdunklung betroffen. Die beiden Wissenschaftler lernen, miteinander zu kommunizieren und nach einer Lösung zu suchen, um ihre Welten zu retten.

Das alles erfahren wir bereits im ersten Trailer zum Film, was zu viel Unmut führte, weil sich einige Kinogänger durch diese Information böse gespoilert fühlten. Jedoch muss gesagt werden, das der Kontakt zwischen Grace und Rocky das zentrale Element des Films ist, um das sich alles dreht. Das Wissen aus dem Trailer macht nichts kaputt, denn es gibt noch genug zu entdecken und unbekanntes Terrain zu betreten, wobei ich mir dennoch oft die Unschuld zurück wünsche, einen Film ohne jede Vorabinformation zu sehen und staunen zu können.

»Der Astronaut« ist ein Film, den Ihr Euch unbedingt im Kino anschauen solltet, denn visuell ist das wirklich ein absoluter Augenschmaus. Die Raumschiffkulisse ist fantastisch und fühlt sich sehr echt an. Die Kamera lag in den erfahrenen Händen von Greig Fraser, dem wir u. a. die fantastischen Bilder aus »Rogue One: A Star Wars Story«, »Dune«, »Dune: Part Two« und »The Batman« verdanken. Rein optisch ist der Film also schon mal ein großer Genuss, gemacht für die ganz große Leinwand.

Für einen Film, der vom möglichen Untergang der Menschheit und dem Ende allen Lebens handelt, ist »Der Astronaut« dann unerwartet optimistisch und wird mit einer Menge Humor erzählt. An manchen Stellen hätte ich mir vielleicht eine etwas größere Ernsthaftigkeit gewünscht. Aber die Unbeschwertheit passt dann doch auch ganz gut zu Goslings Charakter, angelegt als genialer und leicht verpeilter ewiger Student. Es ist zuweilen ein bisschen wie »The Odd Couple« im Weltraum, bei dem ein Teil der Männer-WG ein sympathischer Stein ist. Im Kern ist es ein Streifen über Freundschaft und Verbundenheit, ein Wohlfühlfilm durch und durch, und vielleicht brauchen wir in diesen finsteren Zeiten ja gerade das.

Von Kennern des Romans wird teilweise etwas Kritik laut, dass der Film den wissenschaftlichen Teil zu weiten Teilen stark zusammengekürzt hat. Andy Weir ist wohl ein ziemlicher Wissenschafts-Nerd, der seine Geschichten gerne plausibel wissenschaftlich unterfüttert. Das kommt in der Adaption dann etwas zu kurz, aber auch wenn ich da manches nicht zu 100 % nachvollziehen konnte, hielt mich der Film bei der Stange und hat mich sehr gut unterhalten.

Wie nachhaltig er mir im Gedächtnis bleibt, kann ich noch nicht sagen, aber ich befürchte, dass die Leichtfüßigkeit des Films ihn auch ein Stück weit daran hindert, ins Pantheon großer philosophischer Science-Fiction-Werke aufgenommen zu werden. Aber sei's drum, einen Kinobesuch ist »Der Astronaut« unbedingt wert!
19.03.2026 • ERLANGT DIE MACHT ZURÜCK. MIT ALLEN MITTELN.
Es ist an der Zeit, dass sich Gamer zurückholen, was ihnen zusteht – in »Crimson Desert«. Das Open-World-Action-Adventure von Pearl Abyss erscheint heute für PC, PlayStation 5 und Xbox Series X|S. Ursprünglich war es als MMORPG-Prequel zu »Black Desert« angelegt, doch die Entwickler entschieden sich, daraus ein reines Singleplayer-Erlebnis zu schaffen. Bereits der Trailer verspricht ein großartiges Fantasy-Abenteuer in einer grafisch beeindruckenden Welt:
https://youtu.be/VWIw_f8e9Pg

Im Mittelpunkt steht der Söldner Kliff, Anführer der Graumähnen. Seine Fraktion wird Opfer eines Hinterhalts und beinahe vollständig ausgelöscht. Die verbliebenen Mitglieder sind auf dem Kontinent Pywel verstreut, und Kliff begibt sich auf die Suche nach ihnen, um den Graumähnen zu neuer Stärke zu verhelfen. Auf seiner Reise muss er sich mit korrupten Herrschern, dem Elend der Bevölkerung, neuen Bündnissen und seiner eigenen Vergangenheit befassen. Diese Geschichte über Verrat und Zerrissenheit könnte, zusammen mit der lebendigen Welt und dem vielseitigen Kampfsystem, tatsächlich neue Maßstäbe setzen.

Seid Ihr auch schon gespannt darauf, was »Crimson Desert« alles zu bieten hat?
19.03.2026 • COWABUNGA UND HAPPY TURTLES DAY!
Heute vor 33 Jahren kam »Teenage Mutant Ninja Turtles III« in die US-amerikanischen Kinos. Seitdem feiern Turtles-Fans diesen Tag jährlich als inoffiziellen Feiertag für Leo, Mikey, Donnie und Raphie – am besten natürlich mit einer großen Pizza! 🍕

Als Sahnehäubchen auf der Torte beziehungsweise als Extraportion Käse auf der Pizza gibt's aber diesmal von uns noch ein ordentliches Schnäppchen obendrauf:
Nur heute findet Ihr als Ausnahme einen 51. Artikel in unserem aktuellen Sale, nämlich das 4er-Bundle der Movie Turtles Art Scale Statues von Iron Studios. Schnappt es Euch zur Feier des Tages für unschlagbare 450 ¤! 🐢🥳
18.03.2026 • S.P.A.C.E POSTCARD COLLECTION MÄRZ 2026
Eigentlich ist jeder Zeitpunkt der richtige, um unsere liebsten mutierten Reptilien zu feiern, aber der März ganz besonders! Denn morgen, am 19. März, ist der inoffizielle TMNT-Day, und passend dazu ziert unsere Postkarte in diesem Monat The Last Ronin. 🥳

Das Bild kommt von Markus, der den einsamen Turtle für uns in einer ebenso düsteren wie epischen Szene abgelichtet hat. In seiner Ronin-Rüstung steht er bis an die Zähne bewaffnet im strömenden Regen, bereit für seinen Rachefeldzug. Modell stand dafür der Ultimate The Last Ronin in der Armored Version von NECA, der Euch hier auch ganz stolz das Ergebnis präsentiert. 😄🐢
Seit Kurzem postet Markus auf Instagram seine Toyfotografie – schaut doch mal bei ihm vorbei! 

Ein Exemplar dieser Karte gibt's in jedem Paket, das wir diesen Monat an Euch verschicken. Also werft einen Blick in unseren Shop! Vielleicht werdet Ihr ja fündig, zum Beispiel in unserem großen März-Sale. Oder Ihr schlagt bei unserer Turtles-Aktion zu – aber dazu morgen mehr. 😉

📸 by @cowabungatoy
18.03.2026 • MAN-SPIDER?
Jetzt geht es wirklich Schlag auf Schlag – gerade haben wir News zu einem absoluten Trailerhighlight fertig geschrieben, wird schon das nächste auf die Welt losgelassen. Und bei der freundlichen Spinne aus der Nachbarschaft ist loslassen diesmal wirklich DAS Thema.

Denn in »Spider-Man: Brand New Day« ist Peter Parker (Tom Holland) vier Jahre nach den Ereignissen von »Spider-Man: No Way Home« wirklich komplett alleine, seine Freunde MJ (erneut Zendaya, die dieses Jahr wirklich in jedem Blockbuster zu sehen sein wird, Respekt!) und Ned (Jacob Batalon) haben ihn vergessen. Für die Menschen in New York ist er nun entweder die maskierte, Verbrechen bekämpfende Spinne ODER ein unscheinbarer Student.

Und es scheint sich etwas Grundlegendes in ihm zu verändern ... ja, zu mutieren? Der Trailer deutet nicht allzu subtil an, dass Tom Hollands Spider-Man womöglich erstmals natürliche Netze ohne Web-Shooter spinnen kann. Mit dem Gerücht zusammen, dass Sadie Sink möglicherweise Jean Grey spielt, könnte dies der Startschuss für die Mutanten-Saga im MCU sein. Um diese Frage zu beantworten müssen wir uns wohl bis zum Release am 30. Juli gedulden.

Zu sehen bekommen wir aber bereits im Trailer einen Spider-Man der Straßenkämpfe, wie ihn sich die Fans schon lange gewünscht haben. Und auch die ersten Interaktionen mit dem Punisher (Jon Bernthal) und Bruce Banner (Mark Ruffalo) fühlen sich absolut richtig an, die Vorfreude ist groß: 
https://youtu.be/G0Nmw8LbpCk
18.03.2026 • LISAN AL-GAIB!
Wie gestern schon erwähnt, ist die Filmwelt im SCI-FIeber und der nächste Beweis kommt heute. Wohl einer der größten, wenn nicht sogar DER größte Film des Jahres hat einen ersten, wirklich beeindruckenden Trailer bekommen. Taucht wieder ein in ein Universum, welches sich um Spice, Arrakis und die Navigatorengilde dreht:
https://youtu.be/71LjZ7dB9sM

»Dune: Part Three« erscheint am 17. Dezember in den deutschen Kinos. Der Abschluss von Denis Villeneuves Trilogie behandelt Frank Herberts zweites Buch der Dune-Saga, »Der Herr des Wüstenplaneten«, und spielt 17 Jahre nach den Ereignissen des zweiten Teiles – anstatt zwölf Jahre wie in der Romanvorlage. Der von Paul Atreides alias Imperator Muad'Dib (Timothée Chalamet) angeführte Dschihad der Fremen hat die Galaxis in einen alles vernichtenden Krieg gestürzt. Herberts Buchsaga wird bereits ab diesem zweiten Band immer komplexer, weitet ihren Blick zunehmend und überspannt in den folgenden Bänden mehrere Jahrtausende. Gerade deshalb bleibt es äußerst spannend, wie Villeneuve für seine Saga einen Abschluss finden wird.
Denn die Luft auf dem Gipfel der Macht ist für Paul Atreides sehr dünn – nicht nur durch die Verschwörung der Bene Gesserit in seinem direkten Umfeld, sondern auch durch die Bedrohung für seine geliebte Chani (Zendaya), die seinen ungeborenen Erben unter ihrem Herzen trägt.

Sicher ist nur eines: Der Film wird unglaublich episch und optisch erneut neue Maßstäbe für das Kino anno 2026 setzen, und wir werden den Impakt ähnlich wie damals bei der Herr-der-Ringe-Trilogie noch lange spüren.

Neben Chalamet und Zendaya kehren unter anderem Florence Pugh, Rebecca Ferguson und Josh Brolin in ihren Rollen zurück. Jason Momoa wird als Hayt, dem Klon seiner im ersten Teil verstorbenen Figur Duncan Idaho, zu sehen sein. Neu mit dabei sind Robert Pattinson als zentraler Antagonist Scytale und Anya Taylor-Joy als Paul Atreides Schwester Alia.

Fans der Dune-Saga werden natürlich auch in unserem Shop fündig:
https://www.space-figuren.de/Filme/Dune:::4681_4977.html
17.03.2026 • EINE ALIEN-INVASION WIE ZU GOLDENEN KINOZEITEN
2026 scheint das Jahr der großen Science-Fiction-Blockbuster zu werden. Am Donnerstag startet »Der Astronaut«, »Good Luck, Have Fun, Don't Die« haben wir letzte Woche ausführlich behandelt und gelobt, und in den kommenden Monaten erwarten uns »The Mandalorian & Grogu«, »Supergirl«, »Avengers: Doomsday« sowie »Dune 3«. Da ist es nur passend, dass auch der Großmeister dieses Genres, Steven Spielberg, erstmals seit »Ready Player One« aus 2018 wieder mit einer fiktiven Technikschlacht auf die Leinwand zurückkehrt. In seinem neuen Epos »Disclosure Day – Der Tag der Wahrheit« beweisen Emily Blunt und Josh O'Connor der Welt, dass wir nicht allein sind im Universum (oder gar auf unserem Planeten?) – etwas, das die Regierung und Gegenspieler Colin Firth (großartig, ihn mal als Bösewicht statt den herzerwärmenden Geeks, die er sonst meist darstellt, zu sehen) versuchen, um jeden Preis zu verheimlichen.

Der Trailer zeigt einen mystischen Spielberg in typischer »Unheimliche Begegnung der dritten Art«-Tradition: mit großen Bildern, unterschwelligen Botschaften, packender Action und starken Hauptdarstellern.

Auch die Beteiligung des inzwischen 94-jährigen John Williams als Filmkomponistenlegende verspricht die ideale Popcorn-Atmosphäre, große Kinogefühle und den perfekten Grund am 11. Juni das Handy und Streamingdienste zur Seite zu legen und sich in einen weichen, großen roten Samtsessel zu fläzen. 

Seht hier den actionreichen neuen Trailer:
https://youtu.be/rsv98lQQpSM
16.03.2026 • AND THE OSCAR GOES TO...
Letzte Nacht fand die 98. Verleihung der Oscars im Dolby Theatre in Los Angeles statt. Conan O'Brien fungierte erneut als Moderator. Los ging es mit einem sehr lustigen Einspieler, in dem O'Brien in der Aunt-Gladys-Maske aus »Weapons« von Kindern durch diverse Filmsets nominierter Filme gejagt wird. Ein späterer Einspieler aus einer überarbeiteten »Casablanca«-Version bringt den Wahnsinn heutiger Drehbücher auf den Punkt, in denen Dialoge auf das Second-Screen-Verhalten (wenn Zuschauer parallel zum Film am Handy hängen) zugeschnitten werden. In seiner Moderation landete O'Brien nicht mit jedem Gag einen Treffer. Auch nicht jede Präsentation traf ins Schwarze. Insgesamt erschien die Oscar-Gala auch etwas freudlos und weniger glamourös als gewohnt. Abgesehen von ein paar kleinen Seitenhieben war die Veranstaltung, was Kommentare zum aktuellen Zeitgeschehen betrifft, relativ zahm.

Der alljährliche In-Memoriam-Abschnitt, in dem der Verstorbenen des letzten Filmjahres gedacht wurde, war aufgrund vieler zu beklagender Todesfälle etwas länger als sonst. Besonders gewürdigt wurden Rob Reiner und seine Frau Michele Singer in einem Nachruf von Billy Crystal. Rachel McAdams ehrte Claudia Cardinale, Diane Ladd, Catherine O'Hara und ganz besonders Diane Keaton. Etwas schräg mit Fremdschäm-Potential war dann die Laudatio von Barbra Streisand an Robert Redford, in der es mehr um sie als um Redford ging.

Der musikalische Teil der Gala fiel relativ kurz aus. Lediglich »I Lied to You« aus »Blood & Sinners« und »Golden« aus »KPop Demon Hunters« wurden live auf der Bühne performt.

Aber jetzt zu den Awards:

Der große Abräumer des Abends war »One Battle After Another«. Der Film war 13 Mal nominiert und wurde mit sechs Oscars ausgezeichnet. Er gewann den Preis als BESTER FILM, für den BESTEN SCHNITT, und in der neu geschaffenen Kategorie BESTES CASTING. Sean Penn, der nicht anwesend war, wurde als BESTER NEBENDARSTELLER geehrt, und Paul Thomas Anderson wurde endlich für das BESTE ADAPTIERTE DREHBUCH und die BESTE REGIE ausgezeichnet.

Der 16-fach nominierte »Blood & Sinners« konnte vier Academy Awards einstreichen. Ryan Coogler gewann den Preis für das BESTE ORIGINALDREHBUCH. Ludwig Göransson nahm seinen dritten Oscar für die BESTE FILMMUSIK in Empfang. Mit Autumn Durald Arkapaw erhielt erstmals eine Frau den Goldjungen für die BESTE KAMERA. Michael B. Jordan bekam den Oscar als BESTER HAUPTDARSTELLER. In der Kategorie wurde Timothée Chalamet für »Marty Supreme« lange Zeit als Favorit gehandelt. Doch der 9-fach nominierte Film ging an diesem Abend gänzlich leer aus.

»Frankenstein« ging auch mit 9 Nominierungen ins Rennen und konnte drei Preise für seine Schauwerte einstreichen, nämlich für BESTES KOSTÜMDESIGN, BESTES MAKE-UP UND BESTE FRISUREN und BESTES SZENENBILD.

Keine Überraschung waren die zwei Oscars für »KPop Demon Hunters«, der als BESTER ANIMATIONSFILM und für »Golden« als BESTER FILMSONG ausgezeichnet wurde.

»Avatar: Fire and Ash« erhielt den Preis für BESTE VISUELLE EFFEKTE, was ebenfalls keine Überraschung war. Auch als sicher galt der Oscar für Jessie Buckley in »Hamnet«. Der Film war 8 Mal nominiert, aber es blieb bei der Auszeichnung für Buckley als BESTE HAUPTDARSTELLERIN, die sich mit einer sehr emotionalen Rede bedankte. Etwas erstaunt, aber hocherfreut waren wir über den Oscar für Amy Madigan als BESTE NEBENDARSTELLERIN in »Weapons – Die Stunde des Verschwindens«. Der norwegische Film »Sentimental Value« ging mit 9 Nominierungen ins Rennen und wurde als BESTER INTERNATIONALER FILM ausgezeichnet. »F1« holte sich den Preis für BESTER TON.

Neben »Marty Supreme« gingen auch »Bugonia«, »The Secret Agent«, »Train Dreams« und »Blue Moon« leer aus.

Hier nochmal alle Gewinner und Nominierte auf einen Blick:
https://www.oscars.org/oscars/ceremonies/2026

Seid Ihr mit den Oscars zufrieden? Wie oft habt Ihr richtig getippt?
12.03.2026 • GOOD LUCK, HAVE FUN, DON'T DIE
Nach 10 Jahren meldet sich Gore Verbinski zurück auf der großen Leinwand. In »Good Luck, Have Fun, Don't Die« nimmt er uns mit auf einen wilden Ritt. Mick sah den Film bereits in der Preview – hier sein Eindruck:

Ein heruntergekommener Typ (Sam Rockwell) betritt eines Abends das Norm's Diner in Los Angeles. Er behauptet, er käme aus der Zukunft und müsse Freiwillige rekrutieren, die ihn auf einer Mission zur Rettung der Welt begleiten. Die anwesenden Gäste schenken dem keinen Glauben und halten ihn für einen durchgeknallten Obdachlosen. Der Mann aus der Zukunft erklärt, dies sei bereits sein 117. Versuch und er müsse genau die richtige Kombination aus Gästen finden, um die Welt vor der tödlichen Bedrohung durch eine künstliche Intelligenz zu retten. Auch droht er, den ganzen Laden mit einer Bombe, die er am Körper trägt, in die Luft zu jagen. Schließlich findet sich ein bunter Haufen Freiwilliger: die alleinerziehende Mutter Susan (Juno Temple), das Beziehungs-zerrüttete Lehrerpaar Mark (Michael Peña) und Janet (Zazie Beetz), die Kuchenliebhaberin Marie (Georgia Goodman), der stellvertretende Pfadfindergruppenleiter Bob (Daniel Barnett), der Uber-Fahrer Scott (Asim Chaudhry) und die Kindergeburtstagsprinzessin Ingrid (Haley Lu Richardson) ...

Die ersten zehn Minuten des Films sind eine wahre Tour de Force von Sam Rockwell. Es ist ein köstliches Vergnügen, ihm und seinem Monolog zu folgen, während er wie ein Wirbelsturm durch das Diner tobt. Mit dieser Szene hatte mich der Film bereits voll für sich eingenommen.

Auf dem Weg zur Erfüllung der Mission streut Verbinski dann einzelne Rückblenden aus der Vorgeschichte einiger Freiwilliger ein. So erleben wir den letzten Schultag der Lehrer Mark und Janet, ein traumatisches Ereignis im Leben von Susan und ein paar Schlaglichter aus Ingrids Leben. Die einzelnen Rückblenden erinnern dabei stark an Episoden aus »Black Mirror«. Sie beginnen im leicht überzeichneten Alltag und eskalieren dann ins Absurd-Surreale, wobei die nüchterne Selbstverständlichkeit des Absurden, beispielsweise im Verhalten der Fashionable Moms, mich sogar an Buñuels »Das Gespenst der Freiheit« erinnerte.

Unwillkürlich denkt man beim Zuschauen auch an andere Zeitreise-Dystopien zurück. An »12 Monkeys« erinnert bereits das Kostüm des Zeitreisenden mit seinem transparenten Regenmantel und den ganzen technischen, retro-futuristischen Gerätschaften und Schläuchen, aber auch in der Auflösung finden sich einige Parallelen zu Terry Gilliams Film. Versatzstücke aus »Matrix« wird man dort ebenfalls wiedererkennen. Und nicht zuletzt stand »Terminator« Pate, bei dem der Gegner ja auch eine Künstliche Intelligenz ist, die die Welt bedroht. Dass der Held unserer Geschichte aber so ein abgeranzter Typ ist und kein Superheld, macht es nur überdeutlich, wie sehr die Menschheit die Zukunft verkackt hat. Auch die Zeitschleifenidee aus »Und täglich grüßt das Murmeltier« oder, näher am Thema, aus »Source Code« findet sich wieder. Zwar erleben wir nur einen Loop, aber das Verhalten des namenlosen Mannes aus der Zukunft lässt Rückschlüsse auf all die bereits gescheiterten Missionen zu.

Der Film zeigt die Gefahren der Technik auf. Bereits in der heutigen Welt sehen wir die Missstände deutlich, wie Technik und Internet uns nur allzu oft voneinander entfremden und die ganze Wischerei am Smartphone uns mehr und mehr verblöden lässt, mit der KI als Kraken, der alles kontrolliert, im Zentrum. Zugegeben, die Zivilisationskritik kommt durchaus mit dem Holzhammer, aber das mindert nicht den Spaß. Ich habe es geliebt, vor allem, dass die Handlung nicht vorhersehbar ist und Verbinski seine geballte kreative Energie von der Leine lässt und am Ende völlig frei dreht.
11.03.2026 • S.P.A.C.E POSTCARD COLLECTION FEBRUAR 2026
Besser spät als nie kommt hier unser etwas anderer Valentinstags-Gruß! Eigentlich wollten wir Euch unsere Februar-Postkarte natürlich pünktlich zum Valentinstag zeigen. Leider hat die Post entschieden, die Karte selbst erst einmal auf eine kleine Reise durch die Galaxis zu schicken. 🚀📦
Kurz gesagt: Sie kam zu spät beim Fotografen an – und damit auch zu spät für unseren üblichen Postkarten-Post. Aber der Vollständigkeit halber holen wir das natürlich noch nach. Die Karte selbst ist inzwischen schon Geschichte und liegt nicht mehr in den aktuellen Paketen.

Das Motiv stammt von Gabriel und stellt eine wichtige Frage: Wie feiern eigentlich Ewoks den Valentinstag? Statt Blumen zu verschicken oder Liebesbriefe zu schreiben, war dieser Ewok offenbar etwas zu enthusiastisch mit Pfeil und Bogen unterwegs – und war dabei wohl ein bisschen grober als Amor. Das Ergebnis: zwei Stormtrooper weniger – und selbst General Grievous hat den Tag der Liebe leider nicht überlebt. Romantik auf Endor sieht offenbar etwas anders aus. 💘
Doch natürlich bleibt so etwas im Imperium nicht ohne Konsequenzen. Für das Präsentationsfoto hat Gabriel sich vorgestellt, wie der bekanntlich extrem barmherzige Darth Vader auf das Ganze reagieren könnte. Seine Lösung: Der Ewok wird kurzerhand in Karbonit eingefroren. Im Hintergrund transportieren Stormtrooper den eingefrorenen Übeltäter bereits ab – zusammen mit einem gerahmten Bild, vermutlich zur Neudekoration des Todessterns.
Zum Einsatz kamen für die Bilder diverse (teils eigens neu bemalte) Figuren aus Hasbros Black Series. So auch der Ewok in der Valentine's Day Version, der seit kurzem auch in unserem Lager sein Unwesen treibt. Ihr findet die Figur bei uns im Shop:
https://www.space-figuren.de/Filme/Star-Wars/6-Ewok-Valentines-Day-Version-Star-Wars-The-Black-Series::29731.html 

Vielen Dank an Gabriel für dieses herrlich morbide Valentinstags-Szenario!

📸 by @gbalda
10.03.2026 • AUF GEHT'S ZUR GRANDLINE!
Setzt die Segel, es ist wieder soweit! Staffel 2 der Live-Action-Adaption von »One Piece« startet heute auf Netflix.

Die acht neuen Episoden schließen direkt an die Ereignisse der ersten Staffel an und nehmen uns mit in neue Gewässer, denn die Strohhutpiraten Monkey D. Luffy (Iñaki Godoy), Roronoa Zoro (Mackenyu), Nami (Emily Rudd), Usopp (Jacob Romero) und Sanji (Taz Skylar) steuern auf die legendäre Grandline zu, die gefährlichste Seefahrerroute der Weltmeere. Ihre Reise führt sie unter anderem nach Loguetown, Little Garden und auf Drum Island. Dabei begegnen sie nicht nur skrupellosen Widersachern wie Buggy und den Assassinen der Baroque-Firma, sondern auch anderen großen Gefahren wie Walen, Riesen und Dinosauriern – Staffel 2 scheint gegenüber der ersten noch mal eine ordentliche Schippe draufzulegen. Es wird kaum eine Absurdität aus der Vorlage ausgespart, und genau die machen den Reiz der Serie aus. Eiichirō Odas Werk wird hier mit Herz und Liebe zum Detail weitergeführt – und wir haben sowas von Bock, wieder mit unserer liebsten Piraten-Crew in See zu stechen!

Aber nicht nur auf den Bildschirmen gibt's neues zur »One Piece«-Serie – pünktlich zur zweiten Staffel hat Hot Toys eine zuckersüße und plüschige Chopper-Figur angekündigt, die Ihr Euch jetzt bei uns vorbestellen könnt. Nicht mehr warten müsst Ihr hingegen auf Zoro und Luffy in 1:6, die wir seit Kurzem auf Lager haben. In unserer »One Piece«-Kategorie findet Ihr diese und weitere coole Collectibles:
https://www.space-figuren.de/Serien/One-Piece:::4682_5570.html
09.03.2026 • AM STRAHLENDSTEN TAG, IN FINSTERSTER NACHT …
Superheldengeschichten sind immer dann am packendsten, wenn es darum geht, zu sehen, wie absolut menschliche und fehlbare Charaktere mit einer schier unendlichen Macht und der Fähigkeit, sich selbst zu Göttern unter Menschen zu machen, umgehen. Diese Woche haben wir Trailer zu zwei Serien, die gegensätzliche Antworten auf diese Frage bereitstellen.

Am 8. April startet die fünfte und letzte Staffel von »The Boys« mit den ersten beiden Folgen. In einer Serie, die noch nie vor explizitem Content haltgemacht hat, kann man davon ausgehen, dass das Finale alles bisher Dagewesene übersteigen wird. Wirklich liebenswerte Charaktere gibt es hier ja eigentlich sowieso nicht, nur eine Spirale der Gewalt und einen grotesken Spiegel unserer Gesellschaft. Mit Homelander als faschistische Quasi-Gottheit am Höhepunkt seiner Macht – so sehen wir ihn in diesem Trailer im Oval Office und von seinen Anhängern angebetet – Butcher und Kimiko Gott weiß wo und Hughie, Mother's Milk und Frenchie im Konzentrationslager, ruht nun alle Hoffnung auf dem von Starlight und dem geläuterten A-Train gegründeten Widerstand, dem übrigens seit Ende von »Gen V« auch Marie als weitere mächtige Supe angehört. Der Trailer verspricht ein unglaublich bombastisches Ende einer Serie, die eh schon dauerhaft wahnsinnig hohe Qualität abgeliefert hat:
https://youtu.be/kQOiXvdFusA
Von einem Happy End wagen wir gar nicht auszugehen, aber laut Showrunner Eric Kripke erwartet uns zumindest ein Ende, welches die gesamte »The Boys«-Weltordnung für immer verändern wird.

Ganz am Anfang seiner Geschichte hingegen steht John Stewart (Aaron Pierre) in der im August neu startenden DCU-Serie »Lanterns«, der zusammen mit seinem Mentor Hal Jordan (Kyle Chandler) einen mysteriösen Mord in Nebraska aufzuklären versucht. Die Entscheidung, die Geschichte der Green Lanterns diesmal als eine erdige Krimi-Serie zu starten, ist vermutlich die beste, um den 15 Jahre alten Live-Action-Unfall endlich aus den Köpfen der Leute zu streichen. Statt CGI-Kostüme sehen wir zwei Ermittler, die in »True Detective«-Manier versuchen, einen Fall zu lösen. In diesem Teaser Trailer ist sogar kaum Grün zu sehen und bis auf einen kurzen Flug Hal Jordans nicht mal irgendwelche Superkräfte:
https://youtu.be/Z1jcPlGXnMo
Bestätigt in der Serie ist übrigens auch ein dritter Green Lantern: Nathan Fillion wird seine Rolle als Guy Gardner aus »Superman« und »Peacemaker« wieder aufgreifen und somit die Verbindung zum übergreifenden Universum legen.
06.03.2026 • ES KANN NUR EINEN GEBEN!
Morgen vor 40 Jahren kam ein Film in die amerikanischen Kinos, an dessen unglaublichen Erfolg damals so recht keiner geglaubt hat. Die Rede ist von »Highlander«, in dem der Franzose Christopher Lambert den Schotten Connor MacLeod spielt (und damals kaum ein Wort Englisch sprach) und der Schotte Sean Connery einen Ägypter mit dem klangvollen spanischen Namen Juan Sánchez Villa-Lobos Ramírez spielt.

Die Geschichte dreht sich um einige Unsterbliche, von denen es, warum auch immer, nur einen geben kann, und die sich deshalb mit Schwertern die Köpfe abschlagen. Das hindert sie aber nicht daran, miteinander befreundet zu sein, sodass Ramírez zum Mentor für den Highlander MacLeod werden kann.

Die Handlung des Films beginnt im New York City des Jahres 1985. In der Tiefgarage des Madison Square Garden erleben wir das erste Schwertduell zwischen Connor MacLeod und einem anderen Unsterblichen namens Iman Fasil, der schließlich seinen Kopf verliert.

Als wir uns den Film nach langer Zeit erneut ansahen, mussten wir uns dann doch fragen, warum sich Iman Fasil (Stuntkoordinator Peter Diamond) bevorzugt durch Flick-Flacks vorwärts bewegt. Auch dass, nachdem MacLeod ihm den Kopf abgeschlagen hat, sämtliche Autoscheinwerfer angehen und alle Motoren starten, erscheint heute etwas cheesy. Aber der Film hält sich nicht lange mit Fragen auf. Akzeptiert man das, kann man einen Menge Spaß haben mit diesem 80er-Jahre-Fantasy-Action-Streifen.

Regie führte der Australier Russell Mulcahy, der seine Brötchen zuvor mit Musikvideos verdient hatte. Dieser Einfluss ist dem Film deutlich anzusehen. Mulcahy hat ein Händchen für Licht, Blitze, Nebelmaschinen und elegante Montagen, einschließlich einiger sehr effektvoller Match-Cuts, mit denen die unterschiedlichen Zeitebenen verbunden werden, in die der Film uns mitnimmt. Die Stationen aus MacLeods langem Leben beginnen 1536 in den schottischen Highlands, führen über die Jahre 1541, 1587, 1783 nach Boston, 1943 in den zweiten Weltkrieg, bis ins New York des Jahres 1985.

Erwähnung verdient unbedingt auch der Antagonist der Geschichte Victor „The Kurgan“ Kruger, den der junge Clancy Brown wunderbar over the Top mit einprägsamen One-Linern verkörpert: „Hi. Ich bin Candy.“ – „Natürlich bist du das ...“

Dann sind da natürlich noch der Soundtrack von Michael Kamen und die Songs von Queen. In »Who Wants To Live Forever« kulminieren die Schönheit der schottischen Landschaft und die Tragik der Unsterblichkeit, wenn die alt gewordene Heather (Beatie Edney) in MacLeods Armen stirbt.

Die Kritiken zum Film waren damals durchwachsen, aber an den Kinokassen performte der Film sehr gut, und unsterblich, wie der Highlander nun mal ist, hatte er weitere Leben, zuerst auf VHS und später auf DVD und Blu-ray.

Es folgten auch einige Fortsetzungen: »Highlander II – Die Rückkehr« 1991, »Highlander III – Die Legende« 1994, das Serien Spin-off »Highlander« 1992–1998 mit Adrian Paul als Duncan MacLeod, einem Unsterblichen aus dem gleichen Clan wie Connor. 2000 folgte »Highlander: Endgame« mit Duncan und Connor und zuletzt erschien »Highlander – Die Quelle der Unsterblichkeit« (Original: »Highlander – The Source«) im September 2007 auf dem SciFi-Channel.

Derzeit befindet sich ein »Highlander«-Remake unter der Regie von Chad Stahelski (»John Wick«) mit Henry Cavill als MacLeod, Russell Crowe als Ramirez und Dave Bautista als Kurgan in Produktion.

Als Actionfiguren erschienen MacLeod und Kurgan von NECA 2005 im 7-Inch-Format. Etwa zur gleichen Zeit brachte Sideshow Connor in seinem New Yorker Trenchcoat-Outfit als 1/6 Figur. 2017 erschien er im Schottenrock in einem 1/6 Release von Kaustic Plastik. Natürlich ist das alles längst vergriffen, aber mit Glück auf dem zweiten Markt zu finden. Die gute Nachricht zum Schluss: Von Iconiq Studios könnt Ihr aktuell einen State-of-the-Art Connor MacLeod in 1/6 vorbestellen!
https://www.space-figuren.de/Filme/Highlander/1-6-Scale-Connor-MacLeod-Highlander::28743.html

Viel Spaß, und verliert nicht Eure Köpfe!
05.03.2026 • NEUES AUS DEM FIGUREN UNIVERSUM - FOLGE 35
Sven und Joanna nehmen Euch mit ins S.P.A.C.E Studio für eine neue Folge 💫 NEUES AUS DEM FIGUREN UNIVERSUM 💫! Dort erwartet Euch diesmal mit der Witch of the Woods ein wirklich magisches Sideshow Original. Außerdem mit am Start sind unser Produkt des Monats Februar, die Link PVC Statue von First 4 Figures, zwei krasse 1/6 Figuren von Hot Toys und ein tolles Highlight von Doctor Collector für Fans von »Stranger Things«. Aber auch aus unserer Pre-Order-Section haben wir großartige Collectibles für Euch herausgepickt – allen voran natürlich Kaustic Plastiks und Infinites Umsetzungen von Eric Draven. 🐦‍⬛

Diese und weitere wunderbare Sammlerstücke stellen wir Euch in NADFU Folge 35 vor – ab sofort auf YouTube:
https://youtu.be/4xCo7xtlM68
05.03.2026 • THE BRIDE
Wenn Ihr unseren Mick abends nicht zu Hause antrefft, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass er gerade mal wieder im Kino sitzt. So auch gestern in der Preview-Vorstellung von »The Bride! – Es lebe die Braut« von Maggie Gyllenhaal. Lass hören Mick, wie hat Dir der Film gefallen?

In James Whales »Frankensteins Braut« von 1935 erschaffen Dr. Frankenstein und Dr. Pretorius eine Gefährtin für das Monster (Boris Karloff). Tragischerweise schreckt das Geschöpf vor dem Monster zurück, seine Liebe bleibt unerwidert. Und so bleibt es bei nur einer einprägsamen Szene mit der Braut, bevor das Monster das Labor in die Luft jagt. Doch obwohl wir sie nur in dieser einen Szene sehen, wurde sie zu einer Ikone des klassischen Horrorkinos. Elsa Lanchester spielt die Braut und in einem Prolog zur Geschichte auch die Autorin Mary Wollstonecraft Shelley.

Diese Doppelrolle finden wir in abgeänderter Form auch in Gyllenhaals Film. Jessie Buckley verkörpert beide. Bei Gyllenhaal darf die Braut nun endlich einen größeren Raum einnehmen und sich emanzipieren.

Der Film beginnt mit Mary Shelley, die sich in einer kontrastreichen Schwarz-Weiß-Großaufnahme theatralisch an uns wendet. Sie stellt sich als »Frankenstein«-Schöpferin vor, erzählt, dass sie noch eine Menge vorhatte, doch das Krankheit und ihr Tod das verhinderten und dass sie einen Weg sucht, ihrem Grab zu entkommen. Das ist furchtbar prätentiös und der Film hatte mich hier bereits verloren, bevor er wirklich beginnt. Dabei hatte ich mich richtig auf den Streifen gefreut.

Mary stellt uns Ida vor. Wir befinden uns in Chicago, Anfang der 1930er-Jahre auf einem Mafia-Ball. Ida ist plötzlich von Mary besessen, aus ihr sprudeln Wortkaskaden (im Original mit englischem Akzent), als hätte sie das Tourette-Syndrom. Ida erhebt auch schwere Vorwürfe gegen den führenden Mafiaboss, womit sie ihr Schicksal besiegelt und schnell den Tod findet.

Christian Bale verkörpert Frankensteins Monster. Sein Make-up erinnert ein wenig an Karloffs Maske. Bale stellt ihn als einsame, sympathische, feinfühlige Figur da. Er liebt das Kino und besonders die Tanzfilme jener Zeit. Sein Leinwandheld ist Ronnie Reed, gespielt von Maggies Bruder Jake Gyllenhaal (etwas unterfordert in der Rolle). Wenn sich Frank in Frack und Zylinder in die Leinwand hineinfantasiert, erinnert mich das an vergleichbare Szenen aus »Frankenstein Junior« von Mel Brooks und ich fragte mich: Vielleicht ist das alles ja tatsächlich gar nicht ernst gemeint?

Frank leidet unendlich an Einsamkeit und wünscht sich eine Gefährtin. Er bittet die geniale Wissenschaftlerin Dr. Euphronius, solide von Annette Bening verkörpert, um Hilfe. Sie graben die Leiche von Ida aus und bringen sie in das Laboratorium von Euphronius, wo die Braut wiedererweckt wird. Sie hat keine Erinnerung an ihr Leben, und man erzählt ihr, sie sei die Braut von Frank und habe einen Unfall erlitten.

Jessie Buckley als Braut ist wirklich eine Naturgewalt. Erst neulich habe ich sie in ihrer oscarnominierten Rolle in »Hamnet« gesehen, und jetzt diese fulminante Darstellung der Braut, in der sie ein ungeheuer breites Spektrum an Emotionen abruft, mal verletzlich, mal entfesselt, freaky, brutal. Sie sprengt förmlich die Leinwand.

Dann gibt es noch die Detektive Jake Wiles, gespielt von Gyllenhaals Ehemann Peter Sarsgaard, und Myrna Mallow, verkörpert von Penélope Cruz. Die beiden heften sich an die Fersen der Monster, wobei Myrna die Clevere ist, aber als Frau in den 1930er-Jahren hat sie nicht viel zu melden.

Technisch ist der Film brillant. Kamera, Szenenbild, Ausstattung, Kostüme – das alles ist vom Feinsten. Auch Bale und Buckley überzeugen in ihren Rollen. Es gibt auch immer wieder tolle Szenen, doch der Film nimmt sich zu viel vor und wirkt irgendwie unrund. So gibt es eine wirklich tolle Tanzszene, die jedoch eher Selbstzweck zu sein scheint. Wie zu erwarten geht es um Female Empowerment. Das wird über weite Strecken als punkige »Bonnie and Clyde«-Ballade erzählt und landet schließlich bei »Joker« und (schlimmer noch) bei »Joker: Folie à Deux«.

Maggie Gyllenhaal traut sich was, aber auf mich wirkt das Ganze überambitioniert und bei aller unbestreitbarer Qualität doch sehr sperrig – letztlich wie Style over Substance. Ich konnte den Film nicht wirklich in Gänze genießen. Manches, wie z.B. die Rolle von Penélope Cruz sind mir einfach zu sehr on the nose, wodurch der Film sich selbst und seine Botschaft boykottiert. Ich will nicht behaupten, dass »The Bride!« ein schlechter Film ist, aber mich hat er nicht gekriegt und leider enttäuscht. Ich habe aber auch Kritiken gelesen und gesehen, die den Streifen feiern, also macht Euch am besten selbst ein Bild. Lasst mich in den Kommentaren wissen, wie Ihr den Film erlebt habt!
04.03.2026 • YOUNG SHERLOCK
Heute startet auf Prime Video die neue Serie »Young Sherlock«, die, wie der Titel schon vermuten lässt, den Werdegang des jungen Sherlock Holmes ergründet.

Die Show ist eine lose Adaption der »Young Sherlock Holmes«-Buchreihe von Andrew Lane, die wiederum natürlich auf Arthur Conan Doyles Werken basiert. In den acht Folgen begleiten wir Hero Fiennes Tiffin als Sherlock durch seine Zeit an der Universität von Oxford, wo der aufrührerische und undisziplinierte Schüler sich mit James Moriarty anfreundet. Als er in einen Mordfall verwickelt wird und selbst in Verdacht gerät, muss er eine Verschwörung aufdecken – Sherlock Holmes' erster Fall und die Geburt des Meisterdetektivs!

Als Regisseur und Executive Producer war Guy Ritchie mit an Bord, der ja bereits Erfahrung mit der Vorlage hat. Seine beiden Sherlock-Holmes-Verfilmungen mit Robert Downey Jr. in der Titelrolle sind bei weitem keine Meisterwerke und fokussieren sich mehr auf die Action als auf komplexe Ermittlungsarbeit, sind aber durchaus unterhaltsam. Einen ähnlichen Eindruck macht der Trailer zu »Young Sherlock«:
https://youtu.be/xecQNrBfgg8

Werdet Ihr Euch die Serie ansehen?
04.03.2026 • HOPPERS
Die neueste Disney-Pixar-Produktion »Hoppers« startet morgen in den deutschen Kinos. Unser Mick hatte bereits am letzten Wochenende Gelegenheit, sich den 30. Pixar-Film in einer Preview-Vorstellung anzuschauen. Ob es sich dabei um ein tierisches Vergnügen handelt, verrät er Euch hier.

Schon als Kind liebte Mabel Tanaka Tiere über alles. Diese Liebe zur Natur teilt sie mit ihrer Großmutter. Gemeinsam verbringen sie viel Zeit an einem kleinen Waldsee auf einer Lichtung. Mabel verspricht ihrer Oma, diesen Ort immer zu beschützen.

Inzwischen ist sie zu einer rebellischen Neunzehnjährigen herangewachsen und der See wird durch den beliebten Bürgermeister Jerry Generazzo bedroht, denn dieser will eine Autobahn mitten durch die Lichtung bauen. Mabel protestiert gegen das Bauvorhaben und sammelt Unterschriften, während die Autobahn immer mehr Gestalt annimmt. Sie konfrontiert den Bürgermeister, denn schließlich geht es um den Lebensraum vieler Tiere. „Welche Tiere?“, entgegnet ihr Jerry. „Es sind doch gar keine Tiere mehr da.“ Und tatsächlich: Die ganze Landschaft scheint von sämtlichen Tieren verlassen. Wenn doch nur ein Biber als Schlüsselspezies sich dort ansiedeln würde, dann würden andere Arten folgen.

Mabel beobachtet nachts einen Biber, der seltsamerweise in einen Van geladen und in die Universität gebracht wird. Dort entdeckt sie, dass die Universitätsdozentin Dr. Sam eine Technik entwickelt hat, um menschliches Bewusstsein in einen Tierroboter zu übertragen, sogenanntes 'Hopping'. Mabel nutzt diese Technik, und in der Gestalt eines Bibers trifft sie die geflohenen Tiere, darunter den Biber George, den König der Säugetiere. In ihrer Avatarform ist sie in der Lage mit den Tieren zu kommunizieren. Dabei gefährdet sie aber auch die natürliche Ordnung, und ganz wie es ihre rebellische Art ist, zettelt sie einen Aufstand an ...

Der Film ist voller liebenswerter und toll animierter Charaktere, die mit ihrer Umgebung, sei es das Labor oder der Wald, perfekt harmonieren. Auf der menschlichen Seite sind die Szenen zwischen Mabel und ihrer Oma die emotionalsten. Der Film verlässt sich hier auf seine Bildsprache, ohne alles explizit auszusprechen. Die Interaktionen der beiden bilden den emotionalen Anker für Mabels Motivation. Auch die Tiere sind großartig animiert und machen Spaß. Ein Kunstgriff ist die unterschiedliche Darstellung der Tiere, abhängig davon, ob sie von Menschen betrachtet werden oder ob durch den Avatar die Tierperspektive eingenommen wird. Es wird auch nicht verschwiegen, dass die Natur brutal ist und es ums Fressen und Gefressen werden geht, was auch Stoff für durchaus schwarzhumorige Scherze ist.

Die großen Themen sind die Zerstörung des tierischen Lebensraums und der Kampf um dessen Erhaltung. Der liebenswerte Biber King George bringt die Kernbotschaft auf den Punkt: „Wir stecken da alle gemeinsam drin.“ So endetet der Film dann auch auf einer optimistischen, versöhnlichen Note. Wenn wir nur lernen hinzuschauen und zuzuhören, gewinnen wir Klarheit und Einsicht.

Mabel Tanaka ist ohne Zweifel eine Figur, die wir ins Herz schließen. Aber außer ihrer Beziehung zu ihrer Großmutter und ihrer Tierliebe erfahren wir nichts über sie und so bleibt sie leider etwas eindimensional.

Der Film bietet eine ganze Reihe witziger Einfälle, ohne aber die Originalität und Gag-Dichte anderer Pixar- oder Disney-Produktionen zu erreichen, wie etwa »Alles steht Kopf« oder »Zoomania«. Der Humor adressiert mit wenigen Ausnahmen (Stichworte: Avatar, Pfote des Königs) eher ein jüngeres Publikum. Auch habe ich die popkulturellen Referenzen vermisst, wie beispielsweise die Filmzitate in »Zoomania«, die für ein erwachsenes Publikum gemacht sind, wenn da »Das Schweigen der Lämmer« oder »Shining« szenisch zitiert werden. 

Der Film ist nett und unterhaltsam, wird mir aber sicher nicht lange im Kopf bleiben. Aber ich befinde mich auch etwas außerhalb der primär angesprochenen Zielgruppe.
03.03.2026 • TRAILER
Über die letzten Tage sind wir über eine Handvoll Trailer gestolpert, die uns allesamt humorvolle und actiongeladene Unterhaltung versprechen:

Letzte Woche droppte Warner einen zweiten Trailer zur Videospielverfilmung »Mortal Kombat II«:
https://youtu.be/3_ToLazpqq4
Nachdem Johnny Cage im ersten Film fehlte, wird der Fanliebling nun für Teil 2 rekrutiert. Der abgehalfterte Actionstar, gespielt von Karl Urban, soll an der Seite deutlich kampferprobterer Krieger bis auf den Tod um das Schicksal der Welt kämpfen. Das alles sieht nach leicht trashigem, aber unterhaltsamem Popcornkino mit epischen Kämpfen aus, das wir ab dem 7. Mai auf der großen Leinwand sehen können.
Für Mortal-Kombat-Fans lohnt sich übrigens auch ein Blick in unseren Shop, denn wir haben einige tolle Collectibles zum Franchise im Angebot:
https://www.space-figuren.de/Games/Mortal-Kombat:::4684_5049.html

Sie sind wieder daaaaaa! 13 Jahre nach dem Vorgänger kehren Anna Faris, Regina Hall und Marlon Wayans in »Scary Movie 6« zurück! In gewohnter Manier wird auch im neuen Teil der Reihe niemand verschont. Und über die vergangenen Jahre hat das Horrorgenre einige Filme und Charaktere dazugewonnen, an denen die Macher sich für ihre Parodie bedienen können. Seht selbst, ob Ihr alle Anspielungen findet:
https://youtu.be/TVbgNudiPX0
Der Film startet am 11. Juni in den Kinos.

Nicht mehr lange warten müssen wir hingegen auf Staffel 2 der »One Piece«-Live-Action-Serie! Die acht neuen Folgen erscheinen schon am 10. März auf Netflix – und der finale Trailer macht richtig Bock!
https://youtu.be/vv-5G9wNdec
Pünktlich dazu ist seit kurzem außerdem der 1/6 Roronoa Zoro von Hot Toys auf Lager, den Ihr zusammen mit Luffy in unserem Shop findet:
https://www.space-figuren.de/Serien/One-Piece:::4682_5570.html

Mit »Mike & Nick & Nick & Alice« erwartet uns ab dem 27. März auf Disney+ eine, wie die Tagline nahelegt, time-traveling, double-crossing, ass-kicking comedy! Vince Vaughn und James Marsden spielen spielen Nick und Mike, zwei Gangster, die sich zusammen mit Alice (Eiza González) in ein kompliziertes Netz aus organisierter Kriminalität und Zeitreisen verstricken. Der Trailer sieht jedenfalls spaßig aus, auch wenn er möglicherweise schon etwas zu viel verrät:
https://youtu.be/_p2w5G1StzA
02.03.2026 • 50 COLLECTIBLES – NOW 50% OFF
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01.03.2026 • PRODUKT DES MONATS MÄRZ 2026
Neben Graf Dracula, Blade und Lestat de Lioncourt gehört Vampirella wohl zweifelsohne zu den bekanntesten Vampirfiguren, die von der Popkultur hervorgebracht wurden. 1969 erblickte sie in Form eines Schwarz-Weiß-Comics das Licht der Welt. Ihre langen schwarzen Haare, die enganliegenden Lederboots sowie ihr freizügiges rotes Kostüm sollten sich schnell in das kulturelle Gedächtnis der Nerdgemeinschaft einbrennen. In ihren Abenteuern werden Elemente des Horrors, der Science-Fiction und der Erotik zu einer ganz speziellen Mischung verwoben!

Vampirella ist dabei – ähnlich wie Blade – nicht als Feind der Menschen konzipiert, sondern tritt als Beschützerin auf. Wenn der Mensch ihr dennoch mal Ärger macht, ist sie natürlich auch für ein Scharmützel bereit. Grundsätzlich ist Vampirella aber bemüht, Schaden von Unschuldigen fernzuhalten. Aus diesem Grund strebt sie auch danach, ihre Abhängigkeit von Menschenblut zu überwinden.

Im Gegensatz zu klassischen Vampiren ist Vampirella in der Ursprungsgeschichte auch keine übernatürliche Ausgeburt des Schreckens, sondern ein außerirdisches Wesen, das nach einer Katastrophe auf ihrem Heimatplaneten Drakulon auf die Erde kommt. Ihre Fähigkeiten sowie ihr Vampirismus sind also evolutionär-biologisch verankert. Dies lässt sich auch darauf zurückführen, dass ihr Schöpfer Forrest J. Ackerman als Verfasser, Herausgeber und Verleger von Science-Fiction bekannt war. Er gilt in Fankreisen nicht umsonst als einer der wegweisenden Urväter des Genres. In späteren Varianten und Weiterentwicklungen haben die Autoren diesen wissenschaftlichen Ausgangspunkt abgeschwächt und ihre Genese dämonisch-mystisch ausgelegt.

Zum 55. Geburtstag des Vampirella-Franchise kündigte Kotobukiya an, die Vampirdame in das beliebte Horror-Bishoujo-Line-up aufzunehmen. Charakteristisch für diese Linie sind kreative Posen, garniert mit frivoler Anmut. Dies wird auch bei der 1/7 Scale Vampirella Bishoujo PVC Statue wieder verwirklicht: Vampirella lehnt an einem kreuzförmigen Grabstein und spielt mit ihren Haaren. Der sinnlich-diabolische Eindruck wird dabei von einer Fledermaus untermalt, die an ihr vorbeihuscht. Vampis Blick ist herausfordernd, verführerisch und strotzt vor Selbstbewusstsein.

Natürlich schauen wir immer ganz besonders genau hin, wenn die Japaner von Koto eine neue Bishoujo veröffentlichen. Und sind wir ehrlich: So richtig enttäuscht wurden wir noch nie! Dass Vampirella zum 💥 Produkt des Monats 💥 März 2026 gekürt werden musste, liegt aber auch am konzeptionellen Anspruch der Statue: So achteten die Designer darauf, dass je nach gewählter Position und Präsentationswinkel eine andere Facette der Vampirlady vom Planeten Drakulon hervorgehoben wird.

Ganz gleich, welche Stimmung Ihr bevorzugt: Wir sind überzeugt, dass diese Bishoujo Statue Eure Sammlung bereichern wird!
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