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News

17.03.2026 • EINE ALIEN-INVASION WIE ZU GOLDENEN KINOZEITEN
2026 scheint das Jahr der großen Science-Fiction-Blockbuster zu werden. Am Donnerstag startet »Der Astronaut«, »Good Luck, Have Fun, Don't Die« haben wir letzte Woche ausführlich behandelt und gelobt, und in den kommenden Monaten erwarten uns »The Mandalorian & Grogu«, »Supergirl«, »Avengers: Doomsday« sowie »Dune 3«. Da ist es nur passend, dass auch der Großmeister dieses Genres, Steven Spielberg, erstmals seit »Ready Player One« aus 2018 wieder mit einer fiktiven Technikschlacht auf die Leinwand zurückkehrt. In seinem neuen Epos »Disclosure Day – Der Tag der Wahrheit« beweisen Emily Blunt und Josh O'Connor der Welt, dass wir nicht allein sind im Universum (oder gar auf unserem Planeten?) – etwas, das die Regierung und Gegenspieler Colin Firth (großartig, ihn mal als Bösewicht statt den herzerwärmenden Geeks, die er sonst meist darstellt, zu sehen) versuchen, um jeden Preis zu verheimlichen.

Der Trailer zeigt einen mystischen Spielberg in typischer »Unheimliche Begegnung der dritten Art«-Tradition: mit großen Bildern, unterschwelligen Botschaften, packender Action und starken Hauptdarstellern.

Auch die Beteiligung des inzwischen 94-jährigen John Williams als Filmkomponistenlegende verspricht die ideale Popcorn-Atmosphäre, große Kinogefühle und den perfekten Grund am 11. Juni das Handy und Streamingdienste zur Seite zu legen und sich in einen weichen, großen roten Samtsessel zu fläzen. 

Seht hier den actionreichen neuen Trailer:
https://youtu.be/rsv98lQQpSM
16.03.2026 • AND THE OSCAR GOES TO...
Letzte Nacht fand die 98. Verleihung der Oscars im Dolby Theatre in Los Angeles statt. Conan O'Brien fungierte erneut als Moderator. Los ging es mit einem sehr lustigen Einspieler, in dem O'Brien in der Aunt-Gladys-Maske aus »Weapons« von Kindern durch diverse Filmsets nominierter Filme gejagt wird. Ein späterer Einspieler aus einer überarbeiteten »Casablanca«-Version bringt den Wahnsinn heutiger Drehbücher auf den Punkt, in denen Dialoge auf das Second-Screen-Verhalten (wenn Zuschauer parallel zum Film am Handy hängen) zugeschnitten werden. In seiner Moderation landete O'Brien nicht mit jedem Gag einen Treffer. Auch nicht jede Präsentation traf ins Schwarze. Insgesamt erschien die Oscar-Gala auch etwas freudlos und weniger glamourös als gewohnt. Abgesehen von ein paar kleinen Seitenhieben war die Veranstaltung, was Kommentare zum aktuellen Zeitgeschehen betrifft, relativ zahm.

Der alljährliche In-Memoriam-Abschnitt, in dem der Verstorbenen des letzten Filmjahres gedacht wurde, war aufgrund vieler zu beklagender Todesfälle etwas länger als sonst. Besonders gewürdigt wurden Rob Reiner und seine Frau Michele Singer in einem Nachruf von Billy Crystal. Rachel McAdams ehrte Claudia Cardinale, Diane Ladd, Catherine O'Hara und ganz besonders Diane Keaton. Etwas schräg mit Fremdschäm-Potential war dann die Laudatio von Barbra Streisand an Robert Redford, in der es mehr um sie als um Redford ging.

Der musikalische Teil der Gala fiel relativ kurz aus. Lediglich »I Lied to You« aus »Blood & Sinners« und »Golden« aus »KPop Demon Hunters« wurden live auf der Bühne performt.

Aber jetzt zu den Awards:

Der große Abräumer des Abends war »One Battle After Another«. Der Film war 13 Mal nominiert und wurde mit sechs Oscars ausgezeichnet. Er gewann den Preis als BESTER FILM, für den BESTEN SCHNITT, und in der neu geschaffenen Kategorie BESTES CASTING. Sean Penn, der nicht anwesend war, wurde als BESTER NEBENDARSTELLER geehrt, und Paul Thomas Anderson wurde endlich für das BESTE ADAPTIERTE DREHBUCH und die BESTE REGIE ausgezeichnet.

Der 16-fach nominierte »Blood & Sinners« konnte vier Academy Awards einstreichen. Ryan Coogler gewann den Preis für das BESTE ORIGINALDREHBUCH. Ludwig Göransson nahm seinen dritten Oscar für die BESTE FILMMUSIK in Empfang. Mit Autumn Durald Arkapaw erhielt erstmals eine Frau den Goldjungen für die BESTE KAMERA. Michael B. Jordan bekam den Oscar als BESTER HAUPTDARSTELLER. In der Kategorie wurde Timothée Chalamet für »Marty Supreme« lange Zeit als Favorit gehandelt. Doch der 9-fach nominierte Film ging an diesem Abend gänzlich leer aus.

»Frankenstein« ging auch mit 9 Nominierungen ins Rennen und konnte drei Preise für seine Schauwerte einstreichen, nämlich für BESTES KOSTÜMDESIGN, BESTES MAKE-UP UND BESTE FRISUREN und BESTES SZENENBILD.

Keine Überraschung waren die zwei Oscars für »KPop Demon Hunters«, der als BESTER ANIMATIONSFILM und für »Golden« als BESTER FILMSONG ausgezeichnet wurde.

»Avatar: Fire and Ash« erhielt den Preis für BESTE VISUELLE EFFEKTE, was ebenfalls keine Überraschung war. Auch als sicher galt der Oscar für Jessie Buckley in »Hamnet«. Der Film war 8 Mal nominiert, aber es blieb bei der Auszeichnung für Buckley als BESTE HAUPTDARSTELLERIN, die sich mit einer sehr emotionalen Rede bedankte. Etwas erstaunt, aber hocherfreut waren wir über den Oscar für Amy Madigan als BESTE NEBENDARSTELLERIN in »Weapons – Die Stunde des Verschwindens«. Der norwegische Film »Sentimental Value« ging mit 9 Nominierungen ins Rennen und wurde als BESTER INTERNATIONALER FILM ausgezeichnet. »F1« holte sich den Preis für BESTER TON.

Neben »Marty Supreme« gingen auch »Bugonia«, »The Secret Agent«, »Train Dreams« und »Blue Moon« leer aus.

Hier nochmal alle Gewinner und Nominierte auf einen Blick:
https://www.oscars.org/oscars/ceremonies/2026

Seid Ihr mit den Oscars zufrieden? Wie oft habt Ihr richtig getippt?
12.03.2026 • GOOD LUCK, HAVE FUN, DON'T DIE
Nach 10 Jahren meldet sich Gore Verbinski zurück auf der großen Leinwand. In »Good Luck, Have Fun, Don't Die« nimmt er uns mit auf einen wilden Ritt. Mick sah den Film bereits in der Preview – hier sein Eindruck:

Ein heruntergekommener Typ (Sam Rockwell) betritt eines Abends das Norm's Diner in Los Angeles. Er behauptet, er käme aus der Zukunft und müsse Freiwillige rekrutieren, die ihn auf einer Mission zur Rettung der Welt begleiten. Die anwesenden Gäste schenken dem keinen Glauben und halten ihn für einen durchgeknallten Obdachlosen. Der Mann aus der Zukunft erklärt, dies sei bereits sein 117. Versuch und er müsse genau die richtige Kombination aus Gästen finden, um die Welt vor der tödlichen Bedrohung durch eine künstliche Intelligenz zu retten. Auch droht er, den ganzen Laden mit einer Bombe, die er am Körper trägt, in die Luft zu jagen. Schließlich findet sich ein bunter Haufen Freiwilliger: die alleinerziehende Mutter Susan (Juno Temple), das Beziehungs-zerrüttete Lehrerpaar Mark (Michael Peña) und Janet (Zazie Beetz), die Kuchenliebhaberin Marie (Georgia Goodman), der stellvertretende Pfadfindergruppenleiter Bob (Daniel Barnett), der Uber-Fahrer Scott (Asim Chaudhry) und die Kindergeburtstagsprinzessin Ingrid (Haley Lu Richardson) ...

Die ersten zehn Minuten des Films sind eine wahre Tour de Force von Sam Rockwell. Es ist ein köstliches Vergnügen, ihm und seinem Monolog zu folgen, während er wie ein Wirbelsturm durch das Diner tobt. Mit dieser Szene hatte mich der Film bereits voll für sich eingenommen.

Auf dem Weg zur Erfüllung der Mission streut Verbinski dann einzelne Rückblenden aus der Vorgeschichte einiger Freiwilliger ein. So erleben wir den letzten Schultag der Lehrer Mark und Janet, ein traumatisches Ereignis im Leben von Susan und ein paar Schlaglichter aus Ingrids Leben. Die einzelnen Rückblenden erinnern dabei stark an Episoden aus »Black Mirror«. Sie beginnen im leicht überzeichneten Alltag und eskalieren dann ins Absurd-Surreale, wobei die nüchterne Selbstverständlichkeit des Absurden, beispielsweise im Verhalten der Fashionable Moms, mich sogar an Buñuels »Das Gespenst der Freiheit« erinnerte.

Unwillkürlich denkt man beim Zuschauen auch an andere Zeitreise-Dystopien zurück. An »12 Monkeys« erinnert bereits das Kostüm des Zeitreisenden mit seinem transparenten Regenmantel und den ganzen technischen, retro-futuristischen Gerätschaften und Schläuchen, aber auch in der Auflösung finden sich einige Parallelen zu Terry Gilliams Film. Versatzstücke aus »Matrix« wird man dort ebenfalls wiedererkennen. Und nicht zuletzt stand »Terminator« Pate, bei dem der Gegner ja auch eine Künstliche Intelligenz ist, die die Welt bedroht. Dass der Held unserer Geschichte aber so ein abgeranzter Typ ist und kein Superheld, macht es nur überdeutlich, wie sehr die Menschheit die Zukunft verkackt hat. Auch die Zeitschleifenidee aus »Und täglich grüßt das Murmeltier« oder, näher am Thema, aus »Source Code« findet sich wieder. Zwar erleben wir nur einen Loop, aber das Verhalten des namenlosen Mannes aus der Zukunft lässt Rückschlüsse auf all die bereits gescheiterten Missionen zu.

Der Film zeigt die Gefahren der Technik auf. Bereits in der heutigen Welt sehen wir die Missstände deutlich, wie Technik und Internet uns nur allzu oft voneinander entfremden und die ganze Wischerei am Smartphone uns mehr und mehr verblöden lässt, mit der KI als Kraken, der alles kontrolliert, im Zentrum. Zugegeben, die Zivilisationskritik kommt durchaus mit dem Holzhammer, aber das mindert nicht den Spaß. Ich habe es geliebt, vor allem, dass die Handlung nicht vorhersehbar ist und Verbinski seine geballte kreative Energie von der Leine lässt und am Ende völlig frei dreht.
11.03.2026 • S.P.A.C.E POSTCARD COLLECTION FEBRUAR 2026
Besser spät als nie kommt hier unser etwas anderer Valentinstags-Gruß! Eigentlich wollten wir Euch unsere Februar-Postkarte natürlich pünktlich zum Valentinstag zeigen. Leider hat die Post entschieden, die Karte selbst erst einmal auf eine kleine Reise durch die Galaxis zu schicken. 🚀📦
Kurz gesagt: Sie kam zu spät beim Fotografen an – und damit auch zu spät für unseren üblichen Postkarten-Post. Aber der Vollständigkeit halber holen wir das natürlich noch nach. Die Karte selbst ist inzwischen schon Geschichte und liegt nicht mehr in den aktuellen Paketen.

Das Motiv stammt von Gabriel und stellt eine wichtige Frage: Wie feiern eigentlich Ewoks den Valentinstag? Statt Blumen zu verschicken oder Liebesbriefe zu schreiben, war dieser Ewok offenbar etwas zu enthusiastisch mit Pfeil und Bogen unterwegs – und war dabei wohl ein bisschen grober als Amor. Das Ergebnis: zwei Stormtrooper weniger – und selbst General Grievous hat den Tag der Liebe leider nicht überlebt. Romantik auf Endor sieht offenbar etwas anders aus. 💘
Doch natürlich bleibt so etwas im Imperium nicht ohne Konsequenzen. Für das Präsentationsfoto hat Gabriel sich vorgestellt, wie der bekanntlich extrem barmherzige Darth Vader auf das Ganze reagieren könnte. Seine Lösung: Der Ewok wird kurzerhand in Karbonit eingefroren. Im Hintergrund transportieren Stormtrooper den eingefrorenen Übeltäter bereits ab – zusammen mit einem gerahmten Bild, vermutlich zur Neudekoration des Todessterns.
Zum Einsatz kamen für die Bilder diverse (teils eigens neu bemalte) Figuren aus Hasbros Black Series. So auch der Ewok in der Valentine's Day Version, der seit kurzem auch in unserem Lager sein Unwesen treibt. Ihr findet die Figur bei uns im Shop:
https://www.space-figuren.de/Filme/Star-Wars/6-Ewok-Valentines-Day-Version-Star-Wars-The-Black-Series::29731.html 

Vielen Dank an Gabriel für dieses herrlich morbide Valentinstags-Szenario!

📸 by @gbalda
10.03.2026 • AUF GEHT'S ZUR GRANDLINE!
Setzt die Segel, es ist wieder soweit! Staffel 2 der Live-Action-Adaption von »One Piece« startet heute auf Netflix.

Die acht neuen Episoden schließen direkt an die Ereignisse der ersten Staffel an und nehmen uns mit in neue Gewässer, denn die Strohhutpiraten Monkey D. Luffy (Iñaki Godoy), Roronoa Zoro (Mackenyu), Nami (Emily Rudd), Usopp (Jacob Romero) und Sanji (Taz Skylar) steuern auf die legendäre Grandline zu, die gefährlichste Seefahrerroute der Weltmeere. Ihre Reise führt sie unter anderem nach Loguetown, Little Garden und auf Drum Island. Dabei begegnen sie nicht nur skrupellosen Widersachern wie Buggy und den Assassinen der Baroque-Firma, sondern auch anderen großen Gefahren wie Walen, Riesen und Dinosauriern – Staffel 2 scheint gegenüber der ersten noch mal eine ordentliche Schippe draufzulegen. Es wird kaum eine Absurdität aus der Vorlage ausgespart, und genau die machen den Reiz der Serie aus. Eiichirō Odas Werk wird hier mit Herz und Liebe zum Detail weitergeführt – und wir haben sowas von Bock, wieder mit unserer liebsten Piraten-Crew in See zu stechen!

Aber nicht nur auf den Bildschirmen gibt's neues zur »One Piece«-Serie – pünktlich zur zweiten Staffel hat Hot Toys eine zuckersüße und plüschige Chopper-Figur angekündigt, die Ihr Euch jetzt bei uns vorbestellen könnt. Nicht mehr warten müsst Ihr hingegen auf Zoro und Luffy in 1:6, die wir seit Kurzem auf Lager haben. In unserer »One Piece«-Kategorie findet Ihr diese und weitere coole Collectibles:
https://www.space-figuren.de/Serien/One-Piece:::4682_5570.html
09.03.2026 • AM STRAHLENDSTEN TAG, IN FINSTERSTER NACHT …
Superheldengeschichten sind immer dann am packendsten, wenn es darum geht, zu sehen, wie absolut menschliche und fehlbare Charaktere mit einer schier unendlichen Macht und der Fähigkeit, sich selbst zu Göttern unter Menschen zu machen, umgehen. Diese Woche haben wir Trailer zu zwei Serien, die gegensätzliche Antworten auf diese Frage bereitstellen.

Am 8. April startet die fünfte und letzte Staffel von »The Boys« mit den ersten beiden Folgen. In einer Serie, die noch nie vor explizitem Content haltgemacht hat, kann man davon ausgehen, dass das Finale alles bisher Dagewesene übersteigen wird. Wirklich liebenswerte Charaktere gibt es hier ja eigentlich sowieso nicht, nur eine Spirale der Gewalt und einen grotesken Spiegel unserer Gesellschaft. Mit Homelander als faschistische Quasi-Gottheit am Höhepunkt seiner Macht – so sehen wir ihn in diesem Trailer im Oval Office und von seinen Anhängern angebetet – Butcher und Kimiko Gott weiß wo und Hughie, Mother's Milk und Frenchie im Konzentrationslager, ruht nun alle Hoffnung auf dem von Starlight und dem geläuterten A-Train gegründeten Widerstand, dem übrigens seit Ende von »Gen V« auch Marie als weitere mächtige Supe angehört. Der Trailer verspricht ein unglaublich bombastisches Ende einer Serie, die eh schon dauerhaft wahnsinnig hohe Qualität abgeliefert hat:
https://youtu.be/kQOiXvdFusA
Von einem Happy End wagen wir gar nicht auszugehen, aber laut Showrunner Eric Kripke erwartet uns zumindest ein Ende, welches die gesamte »The Boys«-Weltordnung für immer verändern wird.

Ganz am Anfang seiner Geschichte hingegen steht John Stewart (Aaron Pierre) in der im August neu startenden DCU-Serie »Lanterns«, der zusammen mit seinem Mentor Hal Jordan (Kyle Chandler) einen mysteriösen Mord in Nebraska aufzuklären versucht. Die Entscheidung, die Geschichte der Green Lanterns diesmal als eine erdige Krimi-Serie zu starten, ist vermutlich die beste, um den 15 Jahre alten Live-Action-Unfall endlich aus den Köpfen der Leute zu streichen. Statt CGI-Kostüme sehen wir zwei Ermittler, die in »True Detective«-Manier versuchen, einen Fall zu lösen. In diesem Teaser Trailer ist sogar kaum Grün zu sehen und bis auf einen kurzen Flug Hal Jordans nicht mal irgendwelche Superkräfte:
https://youtu.be/Z1jcPlGXnMo
Bestätigt in der Serie ist übrigens auch ein dritter Green Lantern: Nathan Fillion wird seine Rolle als Guy Gardner aus »Superman« und »Peacemaker« wieder aufgreifen und somit die Verbindung zum übergreifenden Universum legen.
06.03.2026 • ES KANN NUR EINEN GEBEN!
Morgen vor 40 Jahren kam ein Film in die amerikanischen Kinos, an dessen unglaublichen Erfolg damals so recht keiner geglaubt hat. Die Rede ist von »Highlander«, in dem der Franzose Christopher Lambert den Schotten Connor MacLeod spielt (und damals kaum ein Wort Englisch sprach) und der Schotte Sean Connery einen Ägypter mit dem klangvollen spanischen Namen Juan Sánchez Villa-Lobos Ramírez spielt.

Die Geschichte dreht sich um einige Unsterbliche, von denen es, warum auch immer, nur einen geben kann, und die sich deshalb mit Schwertern die Köpfe abschlagen. Das hindert sie aber nicht daran, miteinander befreundet zu sein, sodass Ramírez zum Mentor für den Highlander MacLeod werden kann.

Die Handlung des Films beginnt im New York City des Jahres 1985. In der Tiefgarage des Madison Square Garden erleben wir das erste Schwertduell zwischen Connor MacLeod und einem anderen Unsterblichen namens Iman Fasil, der schließlich seinen Kopf verliert.

Als wir uns den Film nach langer Zeit erneut ansahen, mussten wir uns dann doch fragen, warum sich Iman Fasil (Stuntkoordinator Peter Diamond) bevorzugt durch Flick-Flacks vorwärts bewegt. Auch dass, nachdem MacLeod ihm den Kopf abgeschlagen hat, sämtliche Autoscheinwerfer angehen und alle Motoren starten, erscheint heute etwas cheesy. Aber der Film hält sich nicht lange mit Fragen auf. Akzeptiert man das, kann man einen Menge Spaß haben mit diesem 80er-Jahre-Fantasy-Action-Streifen.

Regie führte der Australier Russell Mulcahy, der seine Brötchen zuvor mit Musikvideos verdient hatte. Dieser Einfluss ist dem Film deutlich anzusehen. Mulcahy hat ein Händchen für Licht, Blitze, Nebelmaschinen und elegante Montagen, einschließlich einiger sehr effektvoller Match-Cuts, mit denen die unterschiedlichen Zeitebenen verbunden werden, in die der Film uns mitnimmt. Die Stationen aus MacLeods langem Leben beginnen 1536 in den schottischen Highlands, führen über die Jahre 1541, 1587, 1783 nach Boston, 1943 in den zweiten Weltkrieg, bis ins New York des Jahres 1985.

Erwähnung verdient unbedingt auch der Antagonist der Geschichte Victor „The Kurgan“ Kruger, den der junge Clancy Brown wunderbar over the Top mit einprägsamen One-Linern verkörpert: „Hi. Ich bin Candy.“ – „Natürlich bist du das ...“

Dann sind da natürlich noch der Soundtrack von Michael Kamen und die Songs von Queen. In »Who Wants To Live Forever« kulminieren die Schönheit der schottischen Landschaft und die Tragik der Unsterblichkeit, wenn die alt gewordene Heather (Beatie Edney) in MacLeods Armen stirbt.

Die Kritiken zum Film waren damals durchwachsen, aber an den Kinokassen performte der Film sehr gut, und unsterblich, wie der Highlander nun mal ist, hatte er weitere Leben, zuerst auf VHS und später auf DVD und Blu-ray.

Es folgten auch einige Fortsetzungen: »Highlander II – Die Rückkehr« 1991, »Highlander III – Die Legende« 1994, das Serien Spin-off »Highlander« 1992–1998 mit Adrian Paul als Duncan MacLeod, einem Unsterblichen aus dem gleichen Clan wie Connor. 2000 folgte »Highlander: Endgame« mit Duncan und Connor und zuletzt erschien »Highlander – Die Quelle der Unsterblichkeit« (Original: »Highlander – The Source«) im September 2007 auf dem SciFi-Channel.

Derzeit befindet sich ein »Highlander«-Remake unter der Regie von Chad Stahelski (»John Wick«) mit Henry Cavill als MacLeod, Russell Crowe als Ramirez und Dave Bautista als Kurgan in Produktion.

Als Actionfiguren erschienen MacLeod und Kurgan von NECA 2005 im 7-Inch-Format. Etwa zur gleichen Zeit brachte Sideshow Connor in seinem New Yorker Trenchcoat-Outfit als 1/6 Figur. 2017 erschien er im Schottenrock in einem 1/6 Release von Kaustic Plastik. Natürlich ist das alles längst vergriffen, aber mit Glück auf dem zweiten Markt zu finden. Die gute Nachricht zum Schluss: Von Iconiq Studios könnt Ihr aktuell einen State-of-the-Art Connor MacLeod in 1/6 vorbestellen!
https://www.space-figuren.de/Filme/Highlander/1-6-Scale-Connor-MacLeod-Highlander::28743.html

Viel Spaß, und verliert nicht Eure Köpfe!
05.03.2026 • NEUES AUS DEM FIGUREN UNIVERSUM - FOLGE 35
Sven und Joanna nehmen Euch mit ins S.P.A.C.E Studio für eine neue Folge 💫 NEUES AUS DEM FIGUREN UNIVERSUM 💫! Dort erwartet Euch diesmal mit der Witch of the Woods ein wirklich magisches Sideshow Original. Außerdem mit am Start sind unser Produkt des Monats Februar, die Link PVC Statue von First 4 Figures, zwei krasse 1/6 Figuren von Hot Toys und ein tolles Highlight von Doctor Collector für Fans von »Stranger Things«. Aber auch aus unserer Pre-Order-Section haben wir großartige Collectibles für Euch herausgepickt – allen voran natürlich Kaustic Plastiks und Infinites Umsetzungen von Eric Draven. 🐦‍⬛

Diese und weitere wunderbare Sammlerstücke stellen wir Euch in NADFU Folge 35 vor – ab sofort auf YouTube:
https://youtu.be/4xCo7xtlM68
05.03.2026 • THE BRIDE
Wenn Ihr unseren Mick abends nicht zu Hause antrefft, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass er gerade mal wieder im Kino sitzt. So auch gestern in der Preview-Vorstellung von »The Bride! – Es lebe die Braut« von Maggie Gyllenhaal. Lass hören Mick, wie hat Dir der Film gefallen?

In James Whales »Frankensteins Braut« von 1935 erschaffen Dr. Frankenstein und Dr. Pretorius eine Gefährtin für das Monster (Boris Karloff). Tragischerweise schreckt das Geschöpf vor dem Monster zurück, seine Liebe bleibt unerwidert. Und so bleibt es bei nur einer einprägsamen Szene mit der Braut, bevor das Monster das Labor in die Luft jagt. Doch obwohl wir sie nur in dieser einen Szene sehen, wurde sie zu einer Ikone des klassischen Horrorkinos. Elsa Lanchester spielt die Braut und in einem Prolog zur Geschichte auch die Autorin Mary Wollstonecraft Shelley.

Diese Doppelrolle finden wir in abgeänderter Form auch in Gyllenhaals Film. Jessie Buckley verkörpert beide. Bei Gyllenhaal darf die Braut nun endlich einen größeren Raum einnehmen und sich emanzipieren.

Der Film beginnt mit Mary Shelley, die sich in einer kontrastreichen Schwarz-Weiß-Großaufnahme theatralisch an uns wendet. Sie stellt sich als »Frankenstein«-Schöpferin vor, erzählt, dass sie noch eine Menge vorhatte, doch das Krankheit und ihr Tod das verhinderten und dass sie einen Weg sucht, ihrem Grab zu entkommen. Das ist furchtbar prätentiös und der Film hatte mich hier bereits verloren, bevor er wirklich beginnt. Dabei hatte ich mich richtig auf den Streifen gefreut.

Mary stellt uns Ida vor. Wir befinden uns in Chicago, Anfang der 1930er-Jahre auf einem Mafia-Ball. Ida ist plötzlich von Mary besessen, aus ihr sprudeln Wortkaskaden (im Original mit englischem Akzent), als hätte sie das Tourette-Syndrom. Ida erhebt auch schwere Vorwürfe gegen den führenden Mafiaboss, womit sie ihr Schicksal besiegelt und schnell den Tod findet.

Christian Bale verkörpert Frankensteins Monster. Sein Make-up erinnert ein wenig an Karloffs Maske. Bale stellt ihn als einsame, sympathische, feinfühlige Figur da. Er liebt das Kino und besonders die Tanzfilme jener Zeit. Sein Leinwandheld ist Ronnie Reed, gespielt von Maggies Bruder Jake Gyllenhaal (etwas unterfordert in der Rolle). Wenn sich Frank in Frack und Zylinder in die Leinwand hineinfantasiert, erinnert mich das an vergleichbare Szenen aus »Frankenstein Junior« von Mel Brooks und ich fragte mich: Vielleicht ist das alles ja tatsächlich gar nicht ernst gemeint?

Frank leidet unendlich an Einsamkeit und wünscht sich eine Gefährtin. Er bittet die geniale Wissenschaftlerin Dr. Euphronius, solide von Annette Bening verkörpert, um Hilfe. Sie graben die Leiche von Ida aus und bringen sie in das Laboratorium von Euphronius, wo die Braut wiedererweckt wird. Sie hat keine Erinnerung an ihr Leben, und man erzählt ihr, sie sei die Braut von Frank und habe einen Unfall erlitten.

Jessie Buckley als Braut ist wirklich eine Naturgewalt. Erst neulich habe ich sie in ihrer oscarnominierten Rolle in »Hamnet« gesehen, und jetzt diese fulminante Darstellung der Braut, in der sie ein ungeheuer breites Spektrum an Emotionen abruft, mal verletzlich, mal entfesselt, freaky, brutal. Sie sprengt förmlich die Leinwand.

Dann gibt es noch die Detektive Jake Wiles, gespielt von Gyllenhaals Ehemann Peter Sarsgaard, und Myrna Mallow, verkörpert von Penélope Cruz. Die beiden heften sich an die Fersen der Monster, wobei Myrna die Clevere ist, aber als Frau in den 1930er-Jahren hat sie nicht viel zu melden.

Technisch ist der Film brillant. Kamera, Szenenbild, Ausstattung, Kostüme – das alles ist vom Feinsten. Auch Bale und Buckley überzeugen in ihren Rollen. Es gibt auch immer wieder tolle Szenen, doch der Film nimmt sich zu viel vor und wirkt irgendwie unrund. So gibt es eine wirklich tolle Tanzszene, die jedoch eher Selbstzweck zu sein scheint. Wie zu erwarten geht es um Female Empowerment. Das wird über weite Strecken als punkige »Bonnie and Clyde«-Ballade erzählt und landet schließlich bei »Joker« und (schlimmer noch) bei »Joker: Folie à Deux«.

Maggie Gyllenhaal traut sich was, aber auf mich wirkt das Ganze überambitioniert und bei aller unbestreitbarer Qualität doch sehr sperrig – letztlich wie Style over Substance. Ich konnte den Film nicht wirklich in Gänze genießen. Manches, wie z.B. die Rolle von Penélope Cruz sind mir einfach zu sehr on the nose, wodurch der Film sich selbst und seine Botschaft boykottiert. Ich will nicht behaupten, dass »The Bride!« ein schlechter Film ist, aber mich hat er nicht gekriegt und leider enttäuscht. Ich habe aber auch Kritiken gelesen und gesehen, die den Streifen feiern, also macht Euch am besten selbst ein Bild. Lasst mich in den Kommentaren wissen, wie Ihr den Film erlebt habt!
04.03.2026 • YOUNG SHERLOCK
Heute startet auf Prime Video die neue Serie »Young Sherlock«, die, wie der Titel schon vermuten lässt, den Werdegang des jungen Sherlock Holmes ergründet.

Die Show ist eine lose Adaption der »Young Sherlock Holmes«-Buchreihe von Andrew Lane, die wiederum natürlich auf Arthur Conan Doyles Werken basiert. In den acht Folgen begleiten wir Hero Fiennes Tiffin als Sherlock durch seine Zeit an der Universität von Oxford, wo der aufrührerische und undisziplinierte Schüler sich mit James Moriarty anfreundet. Als er in einen Mordfall verwickelt wird und selbst in Verdacht gerät, muss er eine Verschwörung aufdecken – Sherlock Holmes' erster Fall und die Geburt des Meisterdetektivs!

Als Regisseur und Executive Producer war Guy Ritchie mit an Bord, der ja bereits Erfahrung mit der Vorlage hat. Seine beiden Sherlock-Holmes-Verfilmungen mit Robert Downey Jr. in der Titelrolle sind bei weitem keine Meisterwerke und fokussieren sich mehr auf die Action als auf komplexe Ermittlungsarbeit, sind aber durchaus unterhaltsam. Einen ähnlichen Eindruck macht der Trailer zu »Young Sherlock«:
https://youtu.be/xecQNrBfgg8

Werdet Ihr Euch die Serie ansehen?
04.03.2026 • HOPPERS
Die neueste Disney-Pixar-Produktion »Hoppers« startet morgen in den deutschen Kinos. Unser Mick hatte bereits am letzten Wochenende Gelegenheit, sich den 30. Pixar-Film in einer Preview-Vorstellung anzuschauen. Ob es sich dabei um ein tierisches Vergnügen handelt, verrät er Euch hier.

Schon als Kind liebte Mabel Tanaka Tiere über alles. Diese Liebe zur Natur teilt sie mit ihrer Großmutter. Gemeinsam verbringen sie viel Zeit an einem kleinen Waldsee auf einer Lichtung. Mabel verspricht ihrer Oma, diesen Ort immer zu beschützen.

Inzwischen ist sie zu einer rebellischen Neunzehnjährigen herangewachsen und der See wird durch den beliebten Bürgermeister Jerry Generazzo bedroht, denn dieser will eine Autobahn mitten durch die Lichtung bauen. Mabel protestiert gegen das Bauvorhaben und sammelt Unterschriften, während die Autobahn immer mehr Gestalt annimmt. Sie konfrontiert den Bürgermeister, denn schließlich geht es um den Lebensraum vieler Tiere. „Welche Tiere?“, entgegnet ihr Jerry. „Es sind doch gar keine Tiere mehr da.“ Und tatsächlich: Die ganze Landschaft scheint von sämtlichen Tieren verlassen. Wenn doch nur ein Biber als Schlüsselspezies sich dort ansiedeln würde, dann würden andere Arten folgen.

Mabel beobachtet nachts einen Biber, der seltsamerweise in einen Van geladen und in die Universität gebracht wird. Dort entdeckt sie, dass die Universitätsdozentin Dr. Sam eine Technik entwickelt hat, um menschliches Bewusstsein in einen Tierroboter zu übertragen, sogenanntes 'Hopping'. Mabel nutzt diese Technik, und in der Gestalt eines Bibers trifft sie die geflohenen Tiere, darunter den Biber George, den König der Säugetiere. In ihrer Avatarform ist sie in der Lage mit den Tieren zu kommunizieren. Dabei gefährdet sie aber auch die natürliche Ordnung, und ganz wie es ihre rebellische Art ist, zettelt sie einen Aufstand an ...

Der Film ist voller liebenswerter und toll animierter Charaktere, die mit ihrer Umgebung, sei es das Labor oder der Wald, perfekt harmonieren. Auf der menschlichen Seite sind die Szenen zwischen Mabel und ihrer Oma die emotionalsten. Der Film verlässt sich hier auf seine Bildsprache, ohne alles explizit auszusprechen. Die Interaktionen der beiden bilden den emotionalen Anker für Mabels Motivation. Auch die Tiere sind großartig animiert und machen Spaß. Ein Kunstgriff ist die unterschiedliche Darstellung der Tiere, abhängig davon, ob sie von Menschen betrachtet werden oder ob durch den Avatar die Tierperspektive eingenommen wird. Es wird auch nicht verschwiegen, dass die Natur brutal ist und es ums Fressen und Gefressen werden geht, was auch Stoff für durchaus schwarzhumorige Scherze ist.

Die großen Themen sind die Zerstörung des tierischen Lebensraums und der Kampf um dessen Erhaltung. Der liebenswerte Biber King George bringt die Kernbotschaft auf den Punkt: „Wir stecken da alle gemeinsam drin.“ So endetet der Film dann auch auf einer optimistischen, versöhnlichen Note. Wenn wir nur lernen hinzuschauen und zuzuhören, gewinnen wir Klarheit und Einsicht.

Mabel Tanaka ist ohne Zweifel eine Figur, die wir ins Herz schließen. Aber außer ihrer Beziehung zu ihrer Großmutter und ihrer Tierliebe erfahren wir nichts über sie und so bleibt sie leider etwas eindimensional.

Der Film bietet eine ganze Reihe witziger Einfälle, ohne aber die Originalität und Gag-Dichte anderer Pixar- oder Disney-Produktionen zu erreichen, wie etwa »Alles steht Kopf« oder »Zoomania«. Der Humor adressiert mit wenigen Ausnahmen (Stichworte: Avatar, Pfote des Königs) eher ein jüngeres Publikum. Auch habe ich die popkulturellen Referenzen vermisst, wie beispielsweise die Filmzitate in »Zoomania«, die für ein erwachsenes Publikum gemacht sind, wenn da »Das Schweigen der Lämmer« oder »Shining« szenisch zitiert werden. 

Der Film ist nett und unterhaltsam, wird mir aber sicher nicht lange im Kopf bleiben. Aber ich befinde mich auch etwas außerhalb der primär angesprochenen Zielgruppe.
03.03.2026 • TRAILER
Über die letzten Tage sind wir über eine Handvoll Trailer gestolpert, die uns allesamt humorvolle und actiongeladene Unterhaltung versprechen:

Letzte Woche droppte Warner einen zweiten Trailer zur Videospielverfilmung »Mortal Kombat II«:
https://youtu.be/3_ToLazpqq4
Nachdem Johnny Cage im ersten Film fehlte, wird der Fanliebling nun für Teil 2 rekrutiert. Der abgehalfterte Actionstar, gespielt von Karl Urban, soll an der Seite deutlich kampferprobterer Krieger bis auf den Tod um das Schicksal der Welt kämpfen. Das alles sieht nach leicht trashigem, aber unterhaltsamem Popcornkino mit epischen Kämpfen aus, das wir ab dem 7. Mai auf der großen Leinwand sehen können.
Für Mortal-Kombat-Fans lohnt sich übrigens auch ein Blick in unseren Shop, denn wir haben einige tolle Collectibles zum Franchise im Angebot:
https://www.space-figuren.de/Games/Mortal-Kombat:::4684_5049.html

Sie sind wieder daaaaaa! 13 Jahre nach dem Vorgänger kehren Anna Faris, Regina Hall und Marlon Wayans in »Scary Movie 6« zurück! In gewohnter Manier wird auch im neuen Teil der Reihe niemand verschont. Und über die vergangenen Jahre hat das Horrorgenre einige Filme und Charaktere dazugewonnen, an denen die Macher sich für ihre Parodie bedienen können. Seht selbst, ob Ihr alle Anspielungen findet:
https://youtu.be/TVbgNudiPX0
Der Film startet am 11. Juni in den Kinos.

Nicht mehr lange warten müssen wir hingegen auf Staffel 2 der »One Piece«-Live-Action-Serie! Die acht neuen Folgen erscheinen schon am 10. März auf Netflix – und der finale Trailer macht richtig Bock!
https://youtu.be/vv-5G9wNdec
Pünktlich dazu ist seit kurzem außerdem der 1/6 Roronoa Zoro von Hot Toys auf Lager, den Ihr zusammen mit Luffy in unserem Shop findet:
https://www.space-figuren.de/Serien/One-Piece:::4682_5570.html

Mit »Mike & Nick & Nick & Alice« erwartet uns ab dem 27. März auf Disney+ eine, wie die Tagline nahelegt, time-traveling, double-crossing, ass-kicking comedy! Vince Vaughn und James Marsden spielen spielen Nick und Mike, zwei Gangster, die sich zusammen mit Alice (Eiza González) in ein kompliziertes Netz aus organisierter Kriminalität und Zeitreisen verstricken. Der Trailer sieht jedenfalls spaßig aus, auch wenn er möglicherweise schon etwas zu viel verrät:
https://youtu.be/_p2w5G1StzA
02.03.2026 • 50 COLLECTIBLES – NOW 50% OFF
Es ist wieder Zeit für Schnäppchen Deluxe – unser 50 % Sale geht in die nächste Runde! 🤩

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01.03.2026 • PRODUKT DES MONATS MÄRZ 2026
Neben Graf Dracula, Blade und Lestat de Lioncourt gehört Vampirella wohl zweifelsohne zu den bekanntesten Vampirfiguren, die von der Popkultur hervorgebracht wurden. 1969 erblickte sie in Form eines Schwarz-Weiß-Comics das Licht der Welt. Ihre langen schwarzen Haare, die enganliegenden Lederboots sowie ihr freizügiges rotes Kostüm sollten sich schnell in das kulturelle Gedächtnis der Nerdgemeinschaft einbrennen. In ihren Abenteuern werden Elemente des Horrors, der Science-Fiction und der Erotik zu einer ganz speziellen Mischung verwoben!

Vampirella ist dabei – ähnlich wie Blade – nicht als Feind der Menschen konzipiert, sondern tritt als Beschützerin auf. Wenn der Mensch ihr dennoch mal Ärger macht, ist sie natürlich auch für ein Scharmützel bereit. Grundsätzlich ist Vampirella aber bemüht, Schaden von Unschuldigen fernzuhalten. Aus diesem Grund strebt sie auch danach, ihre Abhängigkeit von Menschenblut zu überwinden.

Im Gegensatz zu klassischen Vampiren ist Vampirella in der Ursprungsgeschichte auch keine übernatürliche Ausgeburt des Schreckens, sondern ein außerirdisches Wesen, das nach einer Katastrophe auf ihrem Heimatplaneten Drakulon auf die Erde kommt. Ihre Fähigkeiten sowie ihr Vampirismus sind also evolutionär-biologisch verankert. Dies lässt sich auch darauf zurückführen, dass ihr Schöpfer Forrest J. Ackerman als Verfasser, Herausgeber und Verleger von Science-Fiction bekannt war. Er gilt in Fankreisen nicht umsonst als einer der wegweisenden Urväter des Genres. In späteren Varianten und Weiterentwicklungen haben die Autoren diesen wissenschaftlichen Ausgangspunkt abgeschwächt und ihre Genese dämonisch-mystisch ausgelegt.

Zum 55. Geburtstag des Vampirella-Franchise kündigte Kotobukiya an, die Vampirdame in das beliebte Horror-Bishoujo-Line-up aufzunehmen. Charakteristisch für diese Linie sind kreative Posen, garniert mit frivoler Anmut. Dies wird auch bei der 1/7 Scale Vampirella Bishoujo PVC Statue wieder verwirklicht: Vampirella lehnt an einem kreuzförmigen Grabstein und spielt mit ihren Haaren. Der sinnlich-diabolische Eindruck wird dabei von einer Fledermaus untermalt, die an ihr vorbeihuscht. Vampis Blick ist herausfordernd, verführerisch und strotzt vor Selbstbewusstsein.

Natürlich schauen wir immer ganz besonders genau hin, wenn die Japaner von Koto eine neue Bishoujo veröffentlichen. Und sind wir ehrlich: So richtig enttäuscht wurden wir noch nie! Dass Vampirella zum 💥 Produkt des Monats 💥 März 2026 gekürt werden musste, liegt aber auch am konzeptionellen Anspruch der Statue: So achteten die Designer darauf, dass je nach gewählter Position und Präsentationswinkel eine andere Facette der Vampirlady vom Planeten Drakulon hervorgehoben wird.

Ganz gleich, welche Stimmung Ihr bevorzugt: Wir sind überzeugt, dass diese Bishoujo Statue Eure Sammlung bereichern wird!
27.02.2026 • REQUIEM FÜR DIE TOTEN. ALBTRAUM FÜR DIE LEBENDEN.
Heute schreien »Resident Evil«-Fans auf – vor Freude und Furcht gleichermaßen! Denn »Resident Evil Requiem« ist ab sofort für die PlayStation 5, Xbox Series, Switch 2 und Windows erhältlich. Auf Euch wartet atmosphärischer Horror mit postapokalyptischem Setting und neuen sowie bereits bekannten Gesichtern. Die Rede ist zum einen von der FBI-Kriminalanalytikerin Grace Ashcroft, die als neue Protagonistin eingeführt wird, und zum anderen von DSO-Agent Leon S. Kennedy, den wir schon aus einigen vergangenen Teilen der Videospielreihe kennen und zu schätzen wissen.

Das Spiel verbindet zwei unterschiedliche Charaktere und somit auch zwei Stile, die es laut Capcom noch nie in einem solch immersiven Ausmaß in »Resident Evil« gegeben hat. Während wir aus Grace' Sicht wahre Angst erleben, bringt Leon gnadenlose Action und Feuerkraft mit sich. Wahlweise könnt Ihr die Erfahrung in Ego- oder Third-Person-Perspektive machen. So oder so ist bereits der Trailer bildgewaltig, und das Wiedersehen mit Leon verspricht gute alte Resi-Vibes:
https://youtu.be/fXVy4mALHLY

Im Jahr 2028, 30 Jahre nach dem Vorfall in Raccoon City, kehrt Leon zum Ort seines ersten Albtraums zurück. Dort trifft er auf Grace Ashcroft, die im Zuge eines Mordfalls das Hotel untersuchen muss, in dem einst auch ihre Mutter ermordet wurde. Kurz darauf werden sie beide in die dunklen Machenschaften von Dr. Victor Gideon verwickelt, der mit neuen biologischen Waffen das Erbe von Umbrella vollenden will.

Wenn Ihr genauso ein »Resident Evil«-Veteran seid wie Leon S. Kennedy, wird »Requiem« nicht Euer erstes Vergnügen in diesem über Jahrzehnte hinweg gefeierten Franchise sein. Zu Eurem Glück müsst Ihr nicht wie der versierte Agent jeden Winkel nach wertvollen Ressourcen absuchen. In unserem Shop findet Ihr nämlich einige hochwertige Collectibles, die Eure Sammlung bereichern könnten. Unter anderem haben wir unglaublich detaillierte Statuen von Prime 1 Studio zur Auswahl, darunter die 1/4 Leon S. Kennedy vs. Chainsaw Villager Ultimate Premium Masterline Statue aus dem Remake zu »Resident Evil 4«. Ebenfalls nicht zu verachten ist die Nemesis Life-Size Bust von Pure Arts aus »Resident Evil 3«. Schaut gerne nach, was es sonst noch zu entdecken gibt:
https://www.space-figuren.de/Games/Resident-Evil:::4684_5093.html

Freut Ihr Euch schon auf das neue Horror-Erlebnis in Raccoon City?
26.02.2026 • SCREAM 7
Heute startet »Scream 7« in den deutschen Kinos. Unser Mick hatte bereits gestern die Gelegenheit, ihn sich in einer Preview-Vorstellung anzusehen. Was er über den Film denkt, verrät er Euch hier:

Slasher-Filme hatten ihre große Zeit in den 1980er-Jahren. Irgendwann ebbte die Welle ab und Mitte der 90er-Jahre waren Slasher ein aussterbendes Genre. Dann revitalisierte 1996 »Scream« mit seinem selbstreferentiellen Zugang zum Horror das Subgenre nachhaltig.

Jetzt, 30 Jahre später, sind wir bei Teil 7 der Reihe angelangt. Auf dem Weg zum Film lagen eine Menge Schwierigkeiten. In »Scream 5« wurde der Staffelstab an die Carpenter-Schwestern übergeben, verkörpert durch Melissa Barrera und Jenna Ortega. In »Scream 6« war Sidney Prescott nicht mehr an Bord, weil sich das Studio und Neve Campbell nicht auf eine Gage einigen konnten. Nach dem Film ging es Schlag auf Schlag. Die Regisseure Matt Bettinelli-Olpin und Tyler Gillett stiegen aus, weil sie zum geplanten Drehstart mit ihrem Film »Abigail« beschäftigt waren. Christopher B. Landon sollte dann die Regie übernehmen. Melissa Barrera wurde wegen eines kontroversen Instagram-Posts rausgeworfen und Jenna Ortega stieg ebenfalls aus. Für Landon war das Projekt ohne seine Hauptdarstellerinnen obsolet. Zu allem Überfluss sah er sich mit online Morddrohungen und Hasskommentaren konfrontiert, die ihn irrtümlich für die Situation um Barrera verantwortlich machten. Schließlich übernahm Original-Autor Kevin Williamson die Regie und Neve Campbell kehrte zurück.

Die Intro-Sequenz spielt mit dem Stab-Fandom und führt uns in eine Rekonstruktion des Hauses von Stu Macher, Ort des Showdowns im ersten und fünften Film, das als eine Art morbides Airbnb dient. Hier mietet sich ein Pärchen ein, besichtigt die Devotionalien der Woodsboro-Morde und kommentiert sie und wird, wie kann es anders sein, schließlich von einem Ghostface-Killer ins Jenseits befördert.

Sidney Prescott-Evans ist verheiratet, lebt in einer Kleinstadt, hat drei Kinder und betreibt ein Café. Die jüngeren Kids sind gerade bei Verwandten. Nur ihre 17-jährige Tochter Tatum (Isabel May) ist da. Sidney ist aufgrund ihrer traumatischen Geschichte misstrauisch gegenüber Tatums Freund Ben. Die Beziehung zwischen Mutter und Tochter ist angespannt. Der Film nimmt sich am Anfang eine Menge Zeit und braucht relativ lange, bis er in die Gänge kommt. Dann erhält Sidney einen Drohanruf ...

Die Ereignisse aus der Introsequenz sorgen dafür, dass auch Gale Weathers in Sidneys Kleinstadt auftauchen wird. Sie wird von ihren Praktikanten Mindy und Chad Meeks-Martin, die wir aus Teil 5 und 6 kennen, begleitet. In den beiden Vorgängerfilmen machte Horrorfan Mindy den Erklärbär und lieferte die entsprechenden Kommentare zum Genre. Der Meta-Anteil ist in »Scream 7« deutlich heruntergefahren, und es gibt wenig popkulturelle Referenzen. Aber viel Neues gäbe es da auch nicht zu sagen.

Der Film hat eine nette Härte und liefert ein paar einfallsreiche Kills und durchaus spannende Szenen. Im Whodunit-Aspekt der Geschichte werden einige Red Herrings ausgelegt, auf die man als Kenner des Genres und der Scream-Filme aber nicht reinfällt. Eine Schwierigkeit der Reihe ist von jeher die Motivation der Ghostface-Killer. Da wurden Verwandtschaftsverhältnisse und daraus resultierende Rachegeschichten konstruiert, oder die Täter waren social-media-süchtig oder durchgeknallte Stab-Fans. Die Auflösung in »Scream 7« ist leider die egalste der ganzen Reihe und enttäuscht auf ganzer Linie.

Doch davon mal abgesehen, hat mich der Film durchaus gut unterhalten. Die »Scream«-Reihe ist für mich ein bisschen wie ein Burger – nicht besonders nahrhaft und schon gar nicht gesund, aber manchmal packt mich doch der Heißhunger darauf. Für den Moment schmeckt er einfach lecker, auch wenn ich dann nach zwei Stunden schon wieder Hunger habe.
24.02.2026 • TOYS & MUMMIES
Heute haben wir zwei Trailer für Euch, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten. Während der erste Film ein farbenfrohes Abenteuer für die ganze Familie ist, liefert der zweite Film beinharten Horror und muss mit einer Altersfreigabe ab 16 rechnen.


Mit »Toy Story« schuf Pixar 1995 einen filmhistorischen Meilenstein und präsentierte den ersten vollständig am Computer animierten Langfilm fürs Kino. Der Film sang das Hohelied der Freundschaft und war gespickt mit grandiosen inszenatorischen Einfällen – rasant, witzig und dabei in höchstem Maße emotional. Der Erfolg von »Toy Story« zog drei Fortsetzungen nach sich, stets einfallsreich und mit spannenden Themen. Am 18. Juni kommt jetzt der fünfte Teil der Reihe ins Kino.

In »Toy Story 5« sehen sich Buzz, Woody, Jessie und der Rest der Spielzeug-Gang mit einer völlig neuen Bedrohung konfrontiert. Als Bonnie ein Lilypad-Tablet geschenkt bekommt, ist sie schnell davon besessen und hat keine Augen mehr für ihre alten Spielzeuge. Woody und seine Freunde müssen sich gegen die Technikbedrohung wehren und mit allen Mitteln versuchen, Bonnie vom Bildschirm wegzulocken und sie wieder zum Spielen zu bringen. Hier ist der Trailer:
https://youtu.be/c51ND9Hdbw0


»Lee Cronin's The Mummy« wurde von James Wan und Blumhouse produziert. Regisseur und Autor Lee Cronin hat bereits in »Evil Dead Rise« bewiesen, dass er ein Händchen für das Horror-Genre hat.

In seinem neuesten Werk verschwindet die junge Tochter eines Journalisten spurlos in der Wüste. Acht Jahre später ist die zerrüttete Familie schockiert, als sie zurückkehrt, denn was ein freudiges Wiedersehen hätte sein sollen, verwandelt sich in einen Albtraum.

Der Trailer macht definitiv Lust auf mehr und wir sind gespannt, welche neuen Aspekte, Twists und Turns Lee Cronin dem alten Mumien-Subgenre abgewinnen kann:
https://youtu.be/aRej4ZMs57A
Starttermin ist der 16. April.
23.02.2026 • ANOTHER DAY IN PARADISE
Heute startet die 2. Staffel der Hulu-Serie »Paradise« mit den ersten drei Folgen auf Disney+.

Sterling K. Brown spielt den Secret-Service-Agenten Xavier Collins, der in einer kleinen, friedlichen Gemeinde den ehemaligen Präsidenten der Vereinigten Staaten beschützt. Als er ihn morgens im Schlafzimmer der Residenz ermordet auffindet, beginnt Collins mit den Ermittlungen ...

So fing es in der ersten Folge von Staffel 1 an, und wir wähnten uns in einem ganz normalen Politthriller, nur um am Ende der Episode den Boden unter den Füßen weggezogen zu bekommen und festzustellen, das alles ganz anders ist. Auf die ersten kleinen Irritationen folgte eine Art »Truman Show«-Gefühl, und wir stellten fest, dass wir uns in einem dystopischen Sci-Fi-Thriller befanden. Das hatten wir nicht kommen sehen und die Serie hatte uns spätestens da vollends gepackt. In den restlichen Folgen schlug die Geschichte dann noch einige Haken und warf immer wieder neue Fragen auf.

Jetzt geht die Story endlich weiter und wir sind schon sehr gespannt auf Antworten und neue Rätsel und was uns wohl außerhalb der kleinen Gemeinde so alles erwarten wird.

Falls die erste Staffel spurlos an Euch vorüber gezogen ist, holt die acht Folgen unbedingt nach. Es lohnt sich! Die Serie ist wendungsreich und sehr hochwertig inszeniert. Neben Sterling K. Brown als Secret-Service-Mann glänzt vor allem Julianne Nicholson als Strippenzieherin Sinatra.
20.02.2026 • ES GEHT WEITER.
Zum Ausklang der Woche haben wir noch zwei neue Trailer zu Fortsetzungen, auf die wir uns sehr freuen:

Im Sommer 2024 endete die 2. Staffel von »House of the Dragon« mit einem Cliffhanger, der uns seit zwei Jahren auf die Folter spannt. Jetzt gibt es einen Trailer zur dritten Staffel, die im Juni bei HBO MAX und bei Sky/WOW starten wird:
https://youtu.be/MdhB_l5aOVI
Dieser Trailer macht schon mächtig Appetit auf alles, was wir an der Welt von »Game of Thrones« und »House of the Dragon« lieben. Finstere Machtspiele und Intrigen, epische Schlachten und natürlich Drachen, Drachen und noch mehr Drachen. Ganz besonders freuen wir uns auf die große Seeschlacht in der Gurgel/Battle Of The Gullet, die wohl gleich zu Beginn von Staffel 3 einen lang erwarteten Höhepunkt der Serie auf den Bildschirm zaubern wird. Wir sind schon sehr gespannt, wie es mit den beiden Fraktionen und dem Tanz der Drachen weitergeht.

Die Netflix-Serie »Peaky Blinders« endete vor vier Jahren mit einer tieftragischen und grandiosen, aber teilweise etwas offenen sechsten Staffel und bekommt nun am 20. März mit »Peaky Blinders – The Immortal Man« endlich den schon damals in Aussicht gestellten Abschlussfilm spendiert. 
1940, inmitten des Chaos des Zweiten Weltkriegs, kehrt Tommy Shelby (Cillian Murphy) aus seinem selbstgewählten Exil nach Birmingham zurück. Nicht weniger als das Schicksal seiner Familie und des ganzen Landes steht auf dem Spiel. Tommy muss sich seinen inneren Dämonen stellen und entscheiden, ob er sich seinem Vermächtnis stellt oder es in Schutt und Asche legt. Insbesondere in den Vordergrund gerückt wird dabei sein Verhältnis zu seinem unehelichen Sohn Duke, gespielt von Barry Keoghan, der inzwischen die de Facto Herrschaft über die Peaky Blinders übernommen hat. Der Trailer sieht nach großem Kino aus:
https://youtu.be/z42DrhlIhro
Laut der englischen Vorschau wird es ab dem 6. März auch eine kurze Kinoauswertung in ausgewählten Filmtheatern geben, jedoch scheinbar nicht hierzulande.

Sowohl zu »House of the Dragon« als auch zu »Peaky Blinders« gab es in der Vergangenheit bereits einige Collectibles, aber bei beiden Themen ist noch eine Menge Luft nach oben.
»House of the Dragon« wurde bisher nur kleinformatig von McFarlane und Diamond Select Toys bedient:
https://www.space-figuren.de/advanced_search_result.php?categories_id=&inc_subcat=1&keywords=House+of+the+Dragon
Hier wäre eine Menge Potential für eine tolle 1/6-Serie vorhanden. Threezero hat in der Vergagenheit »Game of Thrones« recht umfangreich bedient, macht aber keinerlei Anstalten sich auch dem Haus der Drachen zu widmen und sich die Lizenz zu krallen.
Nach der Pleite von Big Chief Studios (die auch noch in Birmingham beheimatet waren) liegt die 1/6-Lizenz für »Peaky Blinders« leider brach. Außer einer Arthur Shelby Art Scale Statue von Iron Studios hat sich da leider nichts Neues getan:
https://www.space-figuren.de/Serien/Peaky-Blinders:::4682_4864.html
Wir hoffen, dass die anstehenden beiden Staffeln zu »House of the Dragon«, die neue Serie »A Knight of the Seven Kingdoms« und »Peaky Blinders – The Immortal Man« in der Konsequenz auch zu neuen coolen Collectibles führen – in unserem Regal bekämen sie einen Ehrenplatz!
19.02.2026 • MONSTER UNTERM BETT, HIRNPILZ & EISKALTE RACHE
Ein neuer Donnerstag – drei neue Filmempfehlungen, die heute in den deutschen Kinos starten:

Unser Favorit für den Film der Woche ist definitiv »Dust Bunny«: »Hannibal«-Showrunner Bryan Fuller hat sich erneut mit Mads Mikkelsen zusammen getan und inszeniert den düster-fantastischen Action-Thriller als eine Art Fiebertraum. Die achtjährige Aurora (Sophie Sloan) heuert den von Mikkelsen gespielten New Yorker Hitman aus einem der Nachbarapartments an, um das Monster zur Strecke zu bringen, welches angeblich ihre Eltern gefressen hat. 
Der Film wird von Zuschauern in den USA, wo der Streifen schon im Dezember anlief, mit »Die fabelhafte Welt der Amelie«, »Pans Labyrinth« und Fullers eigener Serie »Pushing Daisies« verglichen. Mit dabei sind auch Sigourney Weaver, Sheila Atim und David Dastmalchian.

Mehr verrücktes Monster- bzw. eher Zombiejagen gibt es in »Cold Storage«. Georgina Campbell, »Stranger Things«-Star Joe Keery und Liam Neeson setzen alles daran, eine Nachtschicht lang den Ausbruch eines gedankenkontrollierenden Zombiepilzes (»The Last of Us« sagt Hallo!) aus ihrer Containerlagerhalle zu verhindern. Die Horrorkomödie wird von Kritikern vor allem gelobt, weil sie sich selbst nicht allzu ernst nehme und sehr bewusst den B-Movie-Juckreiz kratze. 

Zu guter Letzt können wir Emma Thompson in einer für sie doch recht ungewöhnlichen Rolle sehen, welche sie vermutlich Liam Neeson geklaut hatte und diesem deshalb nicht anderes als die Rolle in »Cold Storage« übrig blieb. Denn im Action-Thriller »Dead of Winter« beobachtet sie die Entführung einer Teenagerin (Laurel Marsden) und entwickelt sich anschließend von der gutmütigen, frisch verwitweten Hausfrau Barb zu einer eiskalten und tödlichen Rächerin, mit dem einzigen Ziel das Mädchen zu retten. Trotz der etwas arg vor Backstory triefenden Geschichte wird bei diesem Film vor allem Thompsons Schauspiel und das Setting im tiefsten Winter gelobt.
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